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Jubel für Schützen und Spielmannszüge

Wölpinghausen / Schützenfest Jubel für Schützen und Spielmannszüge

Hauchdünn hat sich beim Wölpinghäuser Schützenfest das „Rosenrott“ vor dem „Lindenrott“ den Rottpokal gesichert. Die Entscheidung fiel denkbar knapp mit einem Ring. Erst viermal 30 Ring und einmal 29 Ring reichten dem „Rosenrott“ mit Ingo Hasemann, Gerd Baade, Markus Willmann, Timo Hermann und Hilke Bergerstock zum Sieg, der im Festzelt frenetisch bejubelt wurde.

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Rottmeisterin Hannah Türnau vom „Eichenrott“ sorgt gemeinsam mit dem Stabführer des Spielmannszuges Münchehagen für Stimmung. © jpw

Wölpinghausen (jpw). Das „Lindenrott“ (dreimal 30 Ring und zweimal 29 Ring) war mit Alwin Bartling, Frank Kaufmann, Johannes Dietrich, Jan Bartling und Uwe Bohnhorst angetreten. Platz drei belegte das „Zankenburg-Rott“ vor dem „Damenrott“, dem „Eichenrott“ und dem „Vergissmeinnicht-Rott“. Birgit Diedrich gewann den Pokal als beste Einzelschützin.

Im Zelt herrschte am Sonntagmittag nach dem Festumzug ausgelassene Feststimmung, bei den Klängen der Spielmannszüge aus Rehburg und Münchehagen trieb es einige Besucher vor dem Essen vor Begeisterung auf die Stühle.

„Die Beteiligung im Zelt an den Abenden war super.“ „Oberst“ Uwe Bohnhorst hat vom Mikrofon im Schützenzelt aus viel Lob verteilt – aber auch er hat für seine Premiere als Chef des Schützenvereins und Nachfolger der „Schützen-Legende“ Alwin Bartling viel Lob bekommen.

„Er war immer einer der Letzten im Zelt“, sagte „Major“ Ralf Hermann bewundernd – und aus den Reihen der Ehrengäste hieß es annerkennend, dass Bohnhorst „wie für diesen Job geboren“ sei. Bohnhorst lebte den Wölpinghäusern Schützenfest-Einsatz vor, wusste während der Umzüge zu jedem Schützenkönig jeweils eine Geschichte zu erzählen, und riss zusammen mit seinem Team seinen ganzen Ort mit. Begünstigt wurden die Wölpinghäuser auch dadurch, dass bei allen Außenaktivitäten bestes Wetter herrschte.

„Allen Helfern des Schützenfestes“ dankte Bohnhorst, besonders diesmal der „Weckbatterie“, die gestern in den frühen Morgenstunden wie seit 30 Jahren zum Wecken ausgerückt ist, um die Einwohner mit „Kanonendonner“ aus ihren Betten zu holen und am besten auf direktem Weg in die Rotts zu führen.

Nach dem Essen räumten die Schützen einige Tische beiseite, um bei den Klängen der Schützenkapelle Kathrinhagen ausgelassen zu tanzen und gemeinsam das Schützenfest 2011 ausklingen zu lassen.

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