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Keinen Fernblick ausgelassen

Wölpinghausen wandert Keinen Fernblick ausgelassen

Wölpinghausen. 382 Wanderer haben sich bei herrlichem Wetter vom Motto der 13. Auflage von „Wölpinghausen walkt und wandert“ inspirieren lassen und eine große Runde um den Ort gedreht.

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Bernd Düllmann (links) unterhält sich nach der Zielankunft mit Horst Kunstmann (rechts) über die genossenen Ausblicke.  jpw

Von Jan Peter Wiborg. Nach dem Start am früheren Naturfreundehaus machten sich Gruppen, aber auch Einzelwanderer auf zu einem zehn- oder zwölfeinhalb Kilometer langen Rundkurs, bei dem keine der vielen schönen Fernblicke ausgelassen worden sind.
Auch Horst Kunstmann, stellvertretender Wanderwart des TSV Algesdorf als einer der vielen teilnehmenden Vereine, zeigte sich nach der Zielankunft begeistert. „Ganz toll“, lobten er und seine 13 Mitstreiter, unter ihnen Margot Weiß und Friedhelm Weiß, die sich auch im Kneipp-Verein engagieren.

Zwar lag die Porta Westfalica in Richtung Südwesten im Dunst, doch gleich auf der anderen Seite des Rehburger Sattels lockte vom ersten Versorgungspunkt aus bei strahlendem Sonnenschein der Blick über das Steinhuder Meer und nach dem Abstieg in Wald und Flur das bunte Herbstlaub.

Erleichtert zeigten sich am Ziel Wanderwart Bernd Färber und der Vorsitzende des ausrichtenden Vereins SV Wölpinghausen, dass die 13. Auflage der Traditionsveranstaltung nicht, wie noch am Tag vorher zu befürchten, ins Wasser gefallen ist.
Nicht nur an zwei Punkten an der gut zu begehenden Strecke, sondern auch im Start- und Zielbereich wartete mit Suppe, Bratwurst und Kuchen zu den entsprechenden Getränken ein deftiges, kulinarisches Angebot auf die Teilnehmer, dargereicht von vielen freiwilligen Helfern des Vereins. Aber auch die Kultur kam nicht zu kurz. Ein Ehepaar, im Stil des 19. Jahrhunderts gekleidet, erläuterte den Wanderern, die kurz in die Friederikenkapelle in Bad Rehburg eingekehrt waren, den geschichtlichen Hintergrund für den Bau und das Gebäude selbst.

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