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Keineswegs besinnlich

Konzert in der Kleinen Freiheit Keineswegs besinnlich

Rock, Blues, Chansons und mehr, dazu Weihnachtslieder: Die „Xmas-Party“ in der Kleinen Freiheit hat weniger mit besinnlichen Klängen, sondern mit rockigen Interpretationen bekannter Lieder überzeugt.

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George Kochbeck (von rechts), Martin Hohmeier, Sabine Bulthaup, Ecki Stieg, Matthias Tempel und Olli Schröder zelebrieren ihren „X-Mas-Rock“.

Quelle: jpw

Wölpinghausen. Die Jam-Session, zu der George Kochbeck regelmäßig einlädt, ist seit sechs Jahren fester Bestandteil im Schaumburger Event-Kalender.

„Die Bulthaup trinkt immer mein Bier“, klagte Saxofonist Frizz Feick im Blues Groove von „Sittin’ in the dark“ mit der einen Hand am Instrument und dem Mund dicht vor dem Mikrofon. „Ich bin hier der Chef“, kiekste eine äußerst gut gelaunte und alles gebende Sabine Bulthaup. Sie schwang nach einem Schluck selbstbewusst den Humpen in einem Rhythmus, den George Kochbeck am Keyboard zusammen mit Olli Schröder an der Gitarre, Matthias Tempel am Schlagzeug, Martin Hohmeier am Bass vorgab.

Eine ausgelassene Rock-Party im voll besetzten Kulturcafé steuerte ihrem Höhepunkt entgegen. Musik mit vielen Albernheiten versehen; improvisiert, oder fast schon gecovert, mit dem Besten aus 50 Jahren Rockgeschichte. Der laute und lustige Auftritt der Musiker-Freunde von „Beatgarden“ zählt zu den kultigen Specials der „Kleinen Freiheit“.

Auch der Wiedenbrügger Rouven Tyler hat sich mit seiner „Electric Band“ dazugesellt. Ohnehin hatte der Abend mit Jam-Charakter keine musikalische Trennschärfe, sondern Spaß an der Musik als verbindendes Element zum Thema. Matthias Tempel musste zum Beispiel als Schlagzeuger in beiden Formationen schwitzen.

Mit dabei unter anderem natürlich auch „Grenzwellen“-Moderator Ecki Stieg, der das Lied „Caroline says“ grandios interpretierte. Zusammen mit Miriam sang er „If“ und duettierte anschließend charmant mit Sabine Bulthaup. Dem Initiator George Kochbeck selbst war es vorbehalten, mit grün-weißer Weihnachtsmütze auf dem wallenden, blonden Haar, im „weißen Winterwald“ herumzualbern.

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