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Pollhagen und Sachsenhagen sind Spitzenreiter

Wölpinghausen / Jugendfeuerwehr Pollhagen und Sachsenhagen sind Spitzenreiter

Mit einem Samtgemeinde- und Freundschaftswettbewerb hat die Jugendfeuerwehr Wölpinghausen am Sonnabend ihren 35. „Geburtstag“ gefeiert.

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Schnelligkeit ist gefragt: Die Jugendfeuerwehr Pollhagen gibt Gas.

Quelle: kil

Wölpinghausen (kil). Mehr als hundert Jugendliche absolvierten in der „Grünen Mitte“ in Wölpinghausen den Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehren. Insgesamt gingen 14 Gruppen aus der Samtgemeinde Sachsenhagen sowie aus den umliegenden Gemeinden und dem Kreis Nienburg an den Start.

 

Bei den Freundschaftswettbewerb holte sich die Gruppe „Pollhagen 2“ mit 1399,86 Punkten von maximal zu erreichenden 1400 Punkten den Sieg. Den zweiten Platz belegte die Gruppe „Pollhagen 1“, gefolgt von „Sachsenhagen 1“. „Wölpinghausen“ erreichte in dieser Wertung den 12. Platz.

 

In der Samtgemeindewertung schaffte es „Sachsenhagen 1“ an die Spitze. Platz zwei erkämpfte sich „Auhagen/ Düdinghausen ROT“. Über den dritten Platz konnte sich die Gruppe „Wiedenbrügge/ Bergkirchen“ freuen. „Wölpinghausen“ landete auf Platz 6.

 

„Die Wettbewerbe geben den Jugendlichen eine gute Möglichkeit, sich für die Kreiswettbewerbe aufzuwärmen“, sagte Samtgemeindejugendwart Heiko Auhage. Viele Teilnehmer seien gerade erst aus der Kinderfeuerwehr zu den „Großen“ übergegangen und traten am Sonnabend mit großer Aufregung ihre ersten Wettbewerbe an. „Die sind schon ganz heiß darauf, endlich einmal mitzumachen“, berichtete Auhage.

 

Der erste Wettbewerbsteil drehte sich um „Brandbekämpfung auf trockener Basis“ - auch wenn Regenschauer kurzzeitig doch noch das Wasser ins Spiel brachten.

 

Im zweiten Teil mussten sich die Teilnehmer in einem 400 Meter Staffellauf mit diversen Herausforderungen messen. Ein Rennen mit Tricks „wie bei der Formel 1“, schilderte Auhage.

Die Jugendfeuerwehr sei seit 35 Jahren die wichtigste Nachwuchsquelle für die aktiven Feuerwehren, betonte der Samtgemeindejugendwart. „Alle der heutigen Aktiven haben eigentlich einmal in der Jugendfeuerwehr angefangen.“

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