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Roderik und Ortrud werden vermisst

Statuen sollen auf den Festplatz zurückkehren Roderik und Ortrud werden vermisst

Fäulnis hatte sie dahingerafft – jetzt besteht offenbar die Chance auf Rückkehr der Statuen der legendären Holzfäller und Ortsgründer Roderik van Wiedenbryk und seiner Frau Ortrud.

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Werden vermisst: Roderik und Ortrud sollen auf den Festplatz zurückkehren.

Quelle: jpw

Wiedenbrügge. Wilfried Hentschke, der Vorsitzende des Fördervereins Wiedenbrügge, gibt sich auf Anfrage dieser Zeitung verhalten optimistisch, dass neue hölzerne Statuen vielleicht im nächsten Frühjahr wieder auf den Festplatz zurückkehren werden: „Wir wollen sehen, dass wir sie wieder dahinbekommen. Sie fehlen uns.“

 Davor stehen aber noch einige Fragezeichen. „Wir sind mit einer Holzhandlung aus dem Nachbarort im Gespräch“, sagt Hentschke. Falls dort die passenden Stämme lieferbar seien, werde der Förderverein wohl den Kauf beschließen.

 Mit „passend“ meint Hentschke in erster Linie, dass die erwünschten Eichenstämme den finanziellen Rahmen des Vereins nicht sprengen dürfen. Deshalb richtet er sich auf möglicherweise kleinere und dünnere Figuren ein. Größere Spenden erwartet Hentschke nicht.

 Vermutlich im Herbst wird sich Eckhard Titze, der Künstler, der bereits die Originale erschaffen hat, an die Arbeit machen können – falls das Holz bis dahin besorgt sein sollte.

 Diesmal sollen die beiden Figuren aus Eichenholz hergestellt werden. Der Förderverein könnte die Sorge um die farbenprächtigen Symbole des hintergründigen Wiedenbrügger Humors den Verfall – vorerst – vergessen: „Die würden uns überleben“, sagte Hentschke schmunzelnd. jpw

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