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Wölpinghausen walkt und wandert Schuhe geschnürt

Rege Wanderbewegungen hat es Sonntag rund um Wölpinghausen gegeben. Pünktlich zur Veranstaltung „Wölpinghausen walkt und wandert“, die am Wochenende zum 16. Mal stattfand, hatte sich der Himmel wieder etwas aufgehellt.

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Viele Besucher von Nah und Fern sind zum Naturfreundehaus „Graf Wilhelm“ in Wölpinghausen gekommen, um an der Wanderung teilzunehmen. Nach dem sportlichen Teil lassen die Gäste sich die Torten schmecken.

Quelle: ano

WÖLPINGHAUSEN. . Die Erleichterung über diese Entwicklung war Bernd Düllmann, dem Vorsitzenden des ausrichtenden SV Wölpinghausen, anzumerken: „Ich bin froh, dass das Wetter standgehalten hat. In den vergangenen Tagen habe ich sicher 100 Mal auf meine Wetter App geschaut.“
Rund 500 Menschen waren zum Naturfreundehaus „Graf Wilhelm“ gekommen. Das Haus fungierte als Start und Ziel des Ereignisses. Der Wert aus dem Vorjahr, als mehr als 500 Personen gekommen waren, wurde mit 499 Teilnehmern denkbar knapp verfehlt.
Ein eingespieltes Team von etwa 30 bis 35 Helfern sorgte nach Darstellung der Veranstalter auch in diesem Jahr für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Im Vergleich zu vergangenen Auflagen gab es lediglich geringfügige Veränderungen beim Streckenprofil.
Es wurden zwei Strecken von rund sieben und elf Kilometern angeboten, die vom Naturfreundehaus in die nähere Umgebung von Wölpinghausen führten. Gestartet wurde in der Zeit von 10 bis 12 Uhr. Die Strecke umfasste außer einer Getränkestation bei der Bergkirchener Hütte Ausblicke in die Umgebung, beispielsweise auf das Steinhuder Meer und weit in das Schaumburger Land bis zur Porta Westfalica. Zusätzlich wurde auch eine 7,5-Kilometer-Walking-Strecke mit Zeitnahme für das Sportabzeichen angeboten.
Für keine der Strecken wurde ein Startgeld erhoben. Des Weiteren gab es einen Stand mit Kaffee und Kuchen, wobei sich insbesondere die 45 gebackenen Torten großer Beliebtheit erfreuten. Außerdem gab es am Grillstand Bratwürste und Pommes.
Die Schönheit der hiesigen Landschaft hatte bei der siebenjährigen Aissata Soumah aus Wolfenbüttel, die am Sonntag bei ihrer Großmutter im Schaumburger Land war, eine Menge Eindruck hinterlassen. Jede Menge zu sehen gab es da. Die Aussicht sei toll gewesen, und außerdem sei sie vielen netten Leuten begegnet. Aissata begeistert: „Und die vielen Tiere am Wegerand, Schafe und Rinder!“
Aus allen Richtungen strömten die Wanderwilligen nach Wölpinghausen, so zum Beispiel aus Stadthagen, Hannover, Wunstorf, Haste, Bückeburg, Obernkirchen, Poggenhagen, Beber sowie Wasserstraße. Aus diesem Stadtteil von Petershagen war unter anderem der TuS Wasserstraße mit acht Leuten in das nahe Niedersachsen gekommen. Die Sportler lobten die Organisatoren des Wandertages, die sich offenkundig „viel Mühe“ gäben. ano

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