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Vor 50 Jahren ging die Post ab

TTC Wölpinghausen feiert 50-jähriges Bestehen Vor 50 Jahren ging die Post ab

Alles begann mit einer Weihnachtsüberraschung: Der Wölpinghäuser August Lampe schekte schenkte seinem Sohn Jürgen eine Tischtennisplatte. „Diese wurde auf der Diele aufgebaut“, berichtete 50 Jahre später Andreas Hoppe, der Vorsitzende des TTC Wölpinghausen während des Empfanges zum Jubiläum des Vereins in der Kleinen Freiheit.

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Von Anfang an dabei sind Heinz Hasemann, Horst Hermann, August Lampe, Wolfgang Borchers und Helmut Grabitz. 

Quelle: jpw

Wölpinghausen. Und es ist nicht falsch, zu behaupten, dass anschließend im Freundeskreis von Jürgen so richtig die Post abging:  Lampes Diele, auf der die Platte aufgestellt und die Tischtennismatches ausgetragen wurden, diente ansonsten als Poststelle.

Nur wenig später entwickelte sich aus diesen Aktivitäten der Tischtennisverein. Fünf beim Festempfang anwesende Gründungsmitglieder, unter ihnen der 96-jährige August Lampe, erinnerten sich an die Jahre, als der neue Verein an drei Platten im Saal des Dorfkruges spielen und tranieren musste, weil es noch keine Turnhalle gab.

86 Mitglieder dabei

In Spitzenzeiten hatte der Verein 110 Mitglieder, mit sechs Herren-, drei Damen- und drei Jugendmannschaften, heute sind immer noch 86 Mitglieder dabei mit drei Herren, einer Damen- und einer Jugendmannschaft.  Für einen kleinen Verein sei es eine beachtliche Leistung, wenn eine Herren- und eine Damenmannschaft noch in der Bezirksliga und höher spiele, meinte Hoppe.

Rainer Krebs, der Vorsitzende des Tischtennis-Kreisverbandes Schaumburg ermunterte die Wölpinghäuser als einer von vier reinen Tischtennisvereinen im Landkreis Schaumburg weiter dranzubleiben und lobte die Qualität des Vereins. Es sei für die Gegner undankbar gewesen, so weit in den Nordosten des Landkreises fahren zu müssen mit dem Wissen, dort ohnehin eine Niederlage einzustecken.

Krebs würdigte die Lebensleistung von Edeltraud Hoppe, die in vielfältiger Funktion bis in den Vorstand des Kreisverbandes hinein nicht nur im Verein maßgeblich gewirkt habe. „Bleibt so, wie Ihr seid“, das wünschte auch der Vorsitzende des Kreissportbundes, Dieter Fischer.  jpw

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