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Vorhang auf für Golanhöhen-Theater

Wölpinghausen / Premiere in der "Kleinen Freihei" Vorhang auf für Golanhöhen-Theater

Sie sind wieder da: Mit der Premiere von „Was sein muss, muss sein“, feiert das Golanhöhen-Theater sein Bühnen-Comeback. Nach einem Jahr Spielpause öffnet sich am Sonnabend, 2. November, um 19.30 Uhr, in der „Kleinen Freiheit Nr. 4“ der Vorhang zu dem Dreiakter von Bernhard Farthmann.

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Ein Ausschnitt aus den Proben des „Galenhöhen-Theaters“.

Quelle: jpw

Von Jan Peter Wiborg

Wölpinghausen. Und wieder wird es temporeich und turbulent, wenn der Bauer Jacob Tiete (Joachim Muth) versucht, mit der Unterstützung seines Untermieters Kurt (Hartwig Hassink) auf krumme Art von seinen immensen Schulden herunterzukommen. 100 000 Euro will das vermeintliche Schlitzohr von Martha (Brigitte Hassink) und ihrer Tochter Karin (Sandra Muth) erschwindeln. Klar, dass Jacobs Plan nicht so aufgeht, wie er sich das erhofft hat; Frauenpower macht ihm einen Strich durch die Rechnung.

Am Stück feilt das Ensemble mit Petra Hohmeier als Souffleuse und Silke Hornig als Maskenbildnerin seit Juli. Obwohl es das „Golanhöhentheater“ seit 1999 gibt, greift die Routine nicht Platz – im Gegenteil: „Das Lampenfieber wird immer schlimmer“, gesteht Brigitte Hassink und Joachim Muth räumt ein, dass es „nicht gerade leichter fällt“, die Texte auswendig zu lernen. In den vergangenen Jahren haben die Zuschauer bei den begeisternden Aufführungen in Wölpinghausen, Bad Rehburg und Bad Eilsen davon nichts gemerkt. In diesem Jahr lassen es die ambitionierten Laien-Schauspieler ruhiger angehen und laden zu fünf Heimspielen in der „Kleinen Freiheit“ ein.
Weitere Aufführungen sind für Sonntag, 3. November, um 15.30 Uhr; Freitag, 15. November um 20 Uhr; Freitag, 29. November um 20 Uhr sowie Sonnabend 30. November, um 20 Uhr geplant. Karten gibt es im Vorverkauf bei: „Kleiner Laden“ in Wölpinghausen, „Sandinas kleine Ladenwelt“ in Sachsenhagen und der Classic Tankstelle in Hagenburg. Die Tickets kosten acht Euro im Vorverkauf, zuzüglich Vorverkaufsgebühren und neun Euro an der Abendkasse.

Bilder auf sn-online.de

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