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Wölpinghausen singt und lacht

Karneval Wölpinghausen singt und lacht

Zum großen Finale der Prunksitzung der Golanjecken hat es noch einmal viele närrische Darsteller in einer Polonaise durch den Kuppelsaal getrieben.

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Carsten Thiele als „Bruder Jacob“ (von rechts), hier mit Joachim Wilhelm Sölter und Zeremonienmeister Michael Dörge feierte Premiere.

Quelle: jpw

Wölpinghausen. Die achtköpfige Funkengarde setzte mit ihrem Tanz den Schlusspunkt eines langen und gewohnt abwechslungsreichen Programmes, das rund 150 Besucher zu stehenden Ovationen hinriss.

 „Raketen“, also Beifallskundgebungen, hatten die Besucher genügend verteilt, getrommelt und die Arme mit einem kräftigen „Helau“ in die Höhe gereckt. „Sucht Euch Eure persönlich schönste aus, die ist für Euch“, gab Karnevalspräsident Joachim Wilhelm Sölter, als Sheriff im Wilden Westen Wölpinghausen unterwegs, den Dank an das bunt verkleidete Publikum zurück.

 Die Funken, Büttenredner, die NewDanceCompany, die Dorfjugend, die SambaGirls, „Barny“, der Projektchor Wibewö mit George Kochbeck, die Schwarzmaler, den Bruder Jacob, die Flotten Bienen und die Sexy Sisters boten mehr als zwei Stunden handgemachtes Programm, das reichlich Gelegenheit zu ausgiebigem Vergnügen bot.

 Seine Premiere in der Bütt feierte der „Mönch aus Bückeburg, Bruder Jacob“, Carsten Thiele. Er habe, so ließ Sölter wissen, den Einstieg in den Karneval über das Infanterieregiment gefunden. Der Mönch hielt seinen karnevalistischen Streifzug durch die Seeprovinz und hatte nachher noch reichlich Gelegenheit, mit den „Sexy Sisters“, Nonnen, die erst unter dem Schwarzlicht ihre Reize offenbarten, zu plaudern.

 „Wie eine Wundertüte“ sei die Vorstellung, freute sich Sölter, da nicht alle Akteure ihre Karten während der Proben auf den Tisch legten. Das gilt nach seiner Einschätzung auch für „Barny“, Bernd Kasting, der sich diesmal in rot-schwarzer Korsage über einen Stuhl räkelte.

 Aber auch die hausgemachte Comedy in der Bütt, immer wieder durch Tuschs unterbrochen, ließ fast kein Auge trocken. Gewohnt bissig mit dem Blick für das örtliche Geschehen, zeigten sich die Schwarzmaler, ganz im Western Style der Projektchor, bis in die frühen Morgenstunden der anschließenden Party. jpw

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