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Wölpinghausen wandert auf Rekordkurs

Mehr als 500 Teilnehmer Wölpinghausen wandert auf Rekordkurs

Erstmals sind bei „Wölpinghausen walkt und wandert“ mehr als 500 Aktive auf den zwölf oder 7,5 Kilometer langen Rundkurs gegangen, der traditionell am Naturfreundehaus „Graf Wilhelm“ beginnt und endet.

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Alle Hände voll zu tun: Wanderwart Bernd Färber (links) begrüßt die Wanderer am Start und nach dem Zieleinlauf.

Quelle: jpw

Wölpinghausen. Genau 512 Starter, und damit zur 15. Auflage der Traditionsveranstaltung auch eine Rekordbeteiligung, zählten der Vorsitzende des SV Wölpinghausen, Bernd Düllmann und Wanderwart Bernd Färber.

Bei geradezu idealem Wanderwetter, frischer Laubfärbung, aber auch einem kräftigen und kalten Ostwind genossen Gruppen aus der Umgebung, sowie auch zahlreiche Familien und Einzelwanderer die weiten Ausblicke vom Rücken der Rehburger Berge über das Steinhuder Meer oder auch über das Schaumburger Land bis zur Porta Westfalica.

„Heute morgen war es noch ziemlich kalt“, erzählte die Spartenleiterin Aerobic/Walking Katrin Heinze-Gröger. Sie hatte bereits mit Handschuhen in der Frühe als Streckenposten an der Walking-Strecke fungiert und schenkte nun an einem der beiden Verpflegungspunkte, der Bergkirchener Hütte, heißen Kaffee aus, der wegen des Andrangs mehrfach nachgeordert werden musste.

Begeistert zeigte sich Manfred Reng (82) vom Hannoverschen Wander- und Gebirgsverein. Er führte eine 38-köpfige Gruppe vom Bahnhof in Lindhorst wandernd durch Sachsenhagen und Auhagen auf die Strecke nach Wölpinghausen und schließlich zum Retour-Bus nach Rehburg. Mit einem eigenen Planwagen hatten sich die 18 Wanderer des ETSV Haste in Richtung Wölpinghausen aufgemacht, wo sie nach der Zielankunft am Naturfreundehaus „Graf Wilhelm“ mit exklusiven Sitzplätzen das kulinarische Angebot von selbstgebackenem Kuchen bis zu Bratwurst und Getränken aller Art genossen.

Das taten auch viele der anderen Wanderer – meist nicht weniger gemütlich auf Bierzeltgarnituren und rund um den schweren Steintisch vor dem Haus oder gar im Inneren des Naturfreundehauses. Düllmann und Färber hatten alle Hände voll damit zu tun, zunächst die Wanderer auf die Strecke zu schicken und anschließend alle Aktiven nach ihrem Rundkurs wieder im Ziel zu begrüßen. jpw

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