Grossenheidorn. Ein Test gestern ergab: Kaum ausgestiegen, findet Peters zwei Beutel, einer noch halb mit Gift gefüllt und offenbar nicht von Menschenhand geöffnet.
Stutzig war der Großenheidorner geworden, als ein Nachbar ihn wegen eines halbtoten Marders angesprochen hatte, der auf dem, Grundstück des Nachbarn lag. Jagdpächter Peters erlöste das Tier. Wenig später meldete der Nachbar erneut einen Marder, der verendete. In der vergangenen Woche verstarb der Hund anderer Nachbarn – Vergiftung. Peters weiß, dass der Hund auch an anderem Gift zugrunde gegangen sein kann. Aber er macht sich Sorgen: „Das Rattengift stellt eine Gefahr für Kinder dar, die die Strecke als Schulweg nutzen.“ Den Behörden wirft er vor, sich trotz seiner Hinweise nicht ausreichend gekümmert zu haben.
Klar ist, dass das Gift nicht von der Firma stammt, die im Auftrag der Stadt Ratten bekämpft. Agnes Kruschinski, Fachbereichsleiterin bei der Stadt, sagte, bei einer Kontrolle sei nichts gefunden worden. Aber wegen neuer Funde werde die Stadt den Graben systematisch absuchen. Das hätte eher geschehen müssen, sagt der Landwirt. at, sho
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