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Mein Landleben
Mein Landleben

Am sichersten ist es im Auto. Diesen Gewitter-Spruch habe ich als Kind verinnerlicht. Wenn am Badesee ein Gewitter aufzog, rafften wir alle Sachen zusammen, flüchteten ins Auto und aßen im Chaos zwischen feuchten Handtüchern unsere hartgekochten Eier, während draußen die Blitze zuckten.

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Als Kind war ich ganz scharf darauf, vierblättrige Kleeblätter zu finden. Meine Schwester hatte in dieser Disziplin großen Erfolg. Ich fand niemals welche, obwohl ich mir beim Suchen viel mehr Mühe gab.

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Auf meinem Waldgrundstück hat sich eine Menge Holz angesammelt. Solches, das gesägt werden wollte. Die Stapel, die teilweise auch den Zugang zu meinem Schuppen erschwerten, hatten mich schon eine ganze Weile genervt.

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Rund um das Autofahren gibt es viele Vorurteile. Zum Beispiel, dass Frauen nicht einparken können. Oder dass Leute vom Land die schlechteren Autofahrer sind. Das ist natürlich totaler Quatsch. Tatsächlich sieht sich der Landmensch im Auto mit äußerst kuriosen Herausforderungen konfrontiert.

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Meine Freundin hatte Geburtstag. Ich habe monatelang über das Geschenk nachgedacht und schließlich eine Kette gekauft. Aber ich war noch nicht zufrieden.

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Es ist Mai und es ist endlich warm. Im Garten leuchtet alles – gelbe, violette, weiße und blaue Blüten in Töpfen und irgendwo im Rasen. Und es summt und brummt überall. Dieser Gute-Laune-Cocktail muss bewundert und eingeatmet werden. Also wandere ich immer wieder vom Schreibtisch vor die Tür und erfreue mich am Frühling.

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Ich pflücke meine Mahlzeiten gerne selbst. Zumindest teilweise. Vielleicht  habe ich noch dieses Sammler-Ur-Gen in mir. Jedenfalls erwacht im Frühjahr meine Sammel-Lust.

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Die Welt dreht sich schnell. Und sie ist laut. Früher war das Laute die Revolution – zum Beispiel Rockmusik und Motorradlärm. Aber seit sich alle sogar beim Joggen in Wald und Feld per Ohrstöpsel mit Musik volldröhnen und die Sounds aus jedem Auto ballern, ist die wahre Revolution die Stille.

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Neue SN-Kolumne: Mein Landleben
  • Landleben ist trendy . Neuerdings hat sogar der Stadtmensch seine Liebe zum Land entdeckt und blättert sich sehnsüchtig durch die Hochglanz-Magazine. Anmutig schimmern da die Tautropfen auf prallen Beeren und die hochwertige Rosenschere mit Holzgriff liegt im aufgeräumten Schuppen.
  • Etwas anders stellt sich das Landleben in den Augen unserer Autorin Anke Webe r dar. Die SN-Journalistin hat schon immer auf dem Land gelebt und sieht in jeder üppig blühenden Blume auch den Dreck unter den Fingernägeln. Ihre Eindrücke vom Leben zwischen Steinhuder Meer, Deister und Wesergebirge schildert sie ab sofort jeden Sonnabend in der neuen SN-Kolumne „Mein Landleben“.