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Mein Landleben
Mein Landleben

Grün ist die Hoffnung. Und die sprießt gerade. Täglich ein bisschen mehr. Jedes Mal, wenn ich vor die Haustür trete, wundere ich mich. Der Anblick meines Gartens verändert sich stündlich. Man kann quasi dabei zusehen, wie die Blätter aus Büschen und Bäumen kriechen und sich entfalten. Zusammen mit den steigenden Temperaturen macht dieses frische Grün ziemlich gute Laune.

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Die Landschaft hält viele Hindernisse bereit, wenn man sie mit einem noch nicht fertig erzogenen Hund durchwandert.

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 Das Osterfrühstück mit der Familie bereitet mir Kopfzerbrechen. Und das liegt an den Ostereiern. Oder genauer: an den Hühnereiern. Sie sind nämlich verschieden groß. Und meine Familie ist verschieden speziell.

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Das Frühjahr kündigt sich an und als wäre ich programmiert, reagiere ich auf die immer gleiche Weise. Ich habe plötzlich das Gefühl, sofort alles aufräumen und säubern zu müssen.

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Alles auf Neuanfang – das Frühjahr kündigt sich heftig an und als wäre ich programmiert, reagiere ich auf die immer gleiche Weise. Ich habe plötzlich das Gefühl, sofort alles aufräumen und säubern zu müssen.

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Ich kann den Frühling spüren. Er ist schon ganz nah. Vereinzelt gurren ein paar Tauben. Das Vogelgezwitscher klingt irgendwie anders.

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Es dauert nicht mehr lange, dann führen die Gemeinden wieder ihre Frühjahrsputz-Aktionen durch und Freiwillige befreien Wälder und Feldränder vom Müll.

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Früher kam sonntags oft Besuch. Tanten, Onkel, Bekannte. Dann gab es Kuchen. Aber vorher sollten wir Kinder uns gute Sachen anziehen. Überhaupt zog man sonntags gute Sachen an. Und man durfte auch nicht zu seinen Freunden laufen und mit denen, wie sonst, am Graben oder in der Scheune spielen.

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Neue SN-Kolumne: Mein Landleben
  • Landleben ist trendy . Neuerdings hat sogar der Stadtmensch seine Liebe zum Land entdeckt und blättert sich sehnsüchtig durch die Hochglanz-Magazine. Anmutig schimmern da die Tautropfen auf prallen Beeren und die hochwertige Rosenschere mit Holzgriff liegt im aufgeräumten Schuppen.
  • Etwas anders stellt sich das Landleben in den Augen unserer Autorin Anke Webe r dar. Die SN-Journalistin hat schon immer auf dem Land gelebt und sieht in jeder üppig blühenden Blume auch den Dreck unter den Fingernägeln. Ihre Eindrücke vom Leben zwischen Steinhuder Meer, Deister und Wesergebirge schildert sie ab sofort jeden Sonnabend in der neuen SN-Kolumne „Mein Landleben“.