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Mein Landleben
Mein Landleben

Im Januar bin ich immer ein bisschen froh, dass Weihnachten und Silvester wieder vorbei sind. Mit einer gewissen Erleichterung räume ich die Reste der Feste zur Seite, trage den Weihnachtsschmuck wieder auf den Dachboden und versetze das Haus in seinen ursprünglichen Zustand.

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Einen Moment lang, für ein paar Tage Schneeflöckchen-Treiben und Ostwind-Kälte, hatte ich ein bisschen Hoffnung.

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Einen Moment lang, für ein paar Tage Schneeflöckchen-Treiben und Ostwind-Kälte, hatte ich ein bisschen Hoffnung. Dass ich diesen Winter doch noch eine Eisblume bewundern kann. Diese filigrane Schönheit aus kristallisiertem Wasserdampf, die sich früher auf dünnen Fensterscheiben ausgebreitet hat.

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Wie sich trotz Frühlingswetter das Weihnachtsgefühl bei ihr eingestellt hat, erzählt Anke Weber in ihrer aktuellen Kolummne.

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Der Frage, wie sich die Früher-war-mehr-Lametta-Generation das Fest trotz Arbeit und Vorbereitung beschaulich gestalten kann, geht Anke Weber in ihrer Kolummne nach.

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Ich habe ein neues Futterhaus für meine Gartenvögel bekommen. Es sieht aus wie der Helm eines Astronautenanzuges. Oder wie eine riesige Weihnachtskugel, die mitten im Buschwerk vor meinem Büro gelandet ist. Die Schar kleiner Meisen war bisher ein klassisches Futterhaus gewohnt.

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Ich bin Autofahrerin. Zur Fußgängerin werde ich nur in zwei Fällen – wenn ich mit dem Hund im Feld spazieren gehe oder in der Stadt, nachdem ich das Auto geparkt habe.

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Draußen ist es gefühlt noch geradezu warm. Jedenfalls im Vergleich zu den Vorstellungen, die der Mensch in Norddeutschland vom November hegt. Von der Vogelfütterung war ich bei diesen Temperaturen vor kurzer Zeit noch weit entfernt.

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Neue SN-Kolumne: Mein Landleben
  • Landleben ist trendy . Neuerdings hat sogar der Stadtmensch seine Liebe zum Land entdeckt und blättert sich sehnsüchtig durch die Hochglanz-Magazine. Anmutig schimmern da die Tautropfen auf prallen Beeren und die hochwertige Rosenschere mit Holzgriff liegt im aufgeräumten Schuppen.
  • Etwas anders stellt sich das Landleben in den Augen unserer Autorin Anke Webe r dar. Die SN-Journalistin hat schon immer auf dem Land gelebt und sieht in jeder üppig blühenden Blume auch den Dreck unter den Fingernägeln. Ihre Eindrücke vom Leben zwischen Steinhuder Meer, Deister und Wesergebirge schildert sie ab sofort jeden Sonnabend in der neuen SN-Kolumne „Mein Landleben“.