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Mein Landleben
Mein Landleben

Seit Mobiltelefone eine Fotofunktion haben und fast jeder sein Leben mit anderen via Foto in sozialen Netzwerken im Internet teilt, wird alles ständig fotografiert. Essen, Kaffee, neue Schuhe oder Konzertkarten zum Beispiel.

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Wenn im Wald nur Blätter glänzen

Seit Wochen richte ich die Augen beim Hundespaziergang auf den Erdboden und scanne jede noch so verdächtige Erhebung. Schimmert da etwas? Nein, nur ein feuchtes Blatt. Ich suche. Pilze. Aber dieses Jahr gibt es keine Pilze.

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Mein Landleben

Manchmal, wenn Regen oder Wind alle Spuren der Vortage verwischt haben, bin ich morgens die Erste, die einen sandigen Feldweg betritt. Jedenfalls der erste Mensch. Tiere waren schon vor mir da. Rehe, Hasen, Vögel. Sogar Katzen.

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Das Leuchten vor dem Winter

Die Tage sind noch warm, aber es lässt sich nicht mehr leugnen: Der Sommer geht zu Ende.

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Mein Landleben

Die Bundesregierung hat der Bevölkerung ein neues Zivilschutzkonzept präsentiert. Das ist der Notfall für Krisenzeiten. Was kann man als Einzelperson nun tun?

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Mein Landleben

Es war heiß. Endlich Sommer. Mein Hund fand auch alles heiß. Nicht nur die Temperaturen. Vielmehr eigentlich die Hitze der Nachbarhündin. Beide Umstände machen Hundespaziergänge schwierig. Ich musste dringend meine Routine ändern.

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Den Gedanken ausgeliefert

Ich habe Rücken. So sagt man ja gerne umgangssprachlich, wenn man sich kaum noch aufrecht halten oder bücken kann. Es gibt dafür die verschiedensten Ursachen und ich erinnere mich daran, wie spektakulär ich in meiner Kindheit den Hexenschuss meines Onkels fand.

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Landleben

Über die Angst vor dem Wasser.

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Neue SN-Kolumne: Mein Landleben
  • Landleben ist trendy . Neuerdings hat sogar der Stadtmensch seine Liebe zum Land entdeckt und blättert sich sehnsüchtig durch die Hochglanz-Magazine. Anmutig schimmern da die Tautropfen auf prallen Beeren und die hochwertige Rosenschere mit Holzgriff liegt im aufgeräumten Schuppen.
  • Etwas anders stellt sich das Landleben in den Augen unserer Autorin Anke Webe r dar. Die SN-Journalistin hat schon immer auf dem Land gelebt und sieht in jeder üppig blühenden Blume auch den Dreck unter den Fingernägeln. Ihre Eindrücke vom Leben zwischen Steinhuder Meer, Deister und Wesergebirge schildert sie ab sofort jeden Sonnabend in der neuen SN-Kolumne „Mein Landleben“.