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Mein Landleben
Mein Landleben

Das Kind war mal wieder da. Angereist aus der Studienstadt. Als meine Tochter ankam, haben wir säckeweise Sachen aus dem Auto getragen. Darunter Klamotten für den Flohmarkt, auf dem wir am nächsten Tag verkauft haben, und weitere Kleidung, die gewaschen werden sollte.

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Mein Landleben

Das Internet ging mal wieder nicht. Die Telefonleitung war ebenfalls tot, aber das war dank Handy kein Problem. Mobiles Surfen via Smartphone war dagegen keine Option.

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Mein Landleben

Nun ist er endlich da, der Mai. Also auch gefühlt. Mit Sonne, Wärme, Maiglöckchenduft, Nachtigall-Gesang, dem kompletten Farbfächer an Grün- und Gelbtönen und allem Drum und Dran. Und mit den Liedern in meinem Kopf. Lieder aus meiner Kindheit. Der Mai ist gekommen.

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Mein Landleben
Die Temperaturen steigen und die Maikäfer fliegen wieder.

Den ersten warmen Tag dieses Monats habe ich im idyllischen Garten meiner Freundin bei einer Feier verbracht. Es war warm genug, um barfuß zu laufen oder mit Wasser zu planschen, wie die beiden Dreijährigen, die den Nachmittag an der Gartenpumpe verbrachten.

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Entdeckungen im Unterholz

Normalerweise sind Hundespaziergänge in Feld und Wald Balsam für die Seele. Wenn das Wetter aber tagelang nur eintöniges Grau präsentiert und am Wegesrand kaum ein Blümchen blüht, sehne ich mich nach Abwechslung.

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Kein Aufschub für ungeliebte Aufgaben

Mein Leben ist voller Listen. Auf meinem Schreibtisch liegen To-Do-Listen, auf dem Computer häufen sich Ideen-Listen, zum Beispiel mit Landleben-Themen. Ein Stichwort lautet: Tiernasen. Einziger Anlass, dies zu notieren, war ein lustiges Foto.

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Mein Landleben

Bei einem Spaziergang durch den Wald bin ich vor ein paar Tagen über Glücksklee gestolpert. Es war dieser Klee, der zu Silvester überall in kleinen Töpfchen mit Schornsteinfeger oder Schweinchen verkauft wird. Noch vor zwei Wochen lagen an der Stelle nur Tannennadeln und Laub.

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Mein Landleben

Hinter meinem Haus wird der Wald durchforstet. Ich höre Motorsägen-Geräusch und in kurzen Abständen das Krachen der gefällten Bäume, das die Tassen in meinem Schrank vibrieren lässt. Bei etwa jedem dritten Krachen renne ich in die Küche und scanne den Wald auf merkbare Lücken.

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Neue SN-Kolumne: Mein Landleben
  • Landleben ist trendy . Neuerdings hat sogar der Stadtmensch seine Liebe zum Land entdeckt und blättert sich sehnsüchtig durch die Hochglanz-Magazine. Anmutig schimmern da die Tautropfen auf prallen Beeren und die hochwertige Rosenschere mit Holzgriff liegt im aufgeräumten Schuppen.
  • Etwas anders stellt sich das Landleben in den Augen unserer Autorin Anke Webe r dar. Die SN-Journalistin hat schon immer auf dem Land gelebt und sieht in jeder üppig blühenden Blume auch den Dreck unter den Fingernägeln. Ihre Eindrücke vom Leben zwischen Steinhuder Meer, Deister und Wesergebirge schildert sie ab sofort jeden Sonnabend in der neuen SN-Kolumne „Mein Landleben“.