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Brauchtum Laternenumzug

Mein Landleben Brauchtum Laternenumzug

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne – der Brauch des Laternenumzugs erfreut auch in diesem Jahr Kinder, Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten. Der Marsch durch die Kälte wird mit Kinderliedern verschönert und am Ende lockt eine Tasse heißer Kakao. Daran findet auch Anke Weber gefallen:

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Laternen erhellen den November.

Quelle: pr

Landkreis. „Am Rande der Kulisse zündeten Mütter und Väter zum dreiundvierzigsten Mal mit klammen Fingern eine Kerze an. Ein paar Jungen, die ihren Mut überschätzt und sich schon frühzeitig für eine Fackel entschieden hatten, kämpften mit der Flamme, die der Wind grundsätzlich Richtung Gesicht und Anorak peitschte. Später, im Bett, wandelte sich die Tortur dann doch zur Heldentat. Dann, wenn sie sich, den Bauch voller Waffeln und Würstchen, sagen konnten, dass sie nicht wie die Kleinkinder mit einer Laterne gegangen waren“.
Doch auch Laternenumzug wurden mit der Zeit moderner, wie die „Landleben“-Kolumnistin feststellt. Wie sich diese Veränderungen äußern, steht am kommenden Sonnabend in der Kolumne „Mein Landleben“ in den Schaumburger Nachrichten. mak

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Neue SN-Kolumne: Mein Landleben
  • Landleben ist trendy . Neuerdings hat sogar der Stadtmensch seine Liebe zum Land entdeckt und blättert sich sehnsüchtig durch die Hochglanz-Magazine. Anmutig schimmern da die Tautropfen auf prallen Beeren und die hochwertige Rosenschere mit Holzgriff liegt im aufgeräumten Schuppen.
  • Etwas anders stellt sich das Landleben in den Augen unserer Autorin Anke Webe r dar. Die SN-Journalistin hat schon immer auf dem Land gelebt und sieht in jeder üppig blühenden Blume auch den Dreck unter den Fingernägeln. Ihre Eindrücke vom Leben zwischen Steinhuder Meer, Deister und Wesergebirge schildert sie ab sofort jeden Sonnabend in der neuen SN-Kolumne „Mein Landleben“.