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Alle Jahre wieder ...

Weihnachtsfilme Alle Jahre wieder ...

Diesen einen Film, den man jedes Jahr kurz vor Weihnachten wieder aus der Kiste kramt und ohne den Weihnachten einfach nicht komplett ist.

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Weihnachtsgeburtstag

Zur Weihnachtszeit schaltet jeder seinen ganz eigenen Klassiker ein.

Quelle: Montage: Harmening

Der kleine Lord

Quelle: pr.

Der Klassiker: „Der kleine Lord“ ist bei uns Pflichtprogramm.Der Film läuft jedes Jahr kurz vor Weihnachten, und die ganze Familie kuschelt sich auf dem Sofa zusammen. Spätestens nach dem Film sind alle in Weihnachtsstimmung. Der Film aus Großbritannien ist relativ alt und handelt von Ceddie (8), der mit seiner verwitweten Mutter in New York lebt. Eines Tages taucht ein Abgesandter des Lord von Dorincourt, Ceddies Großvater, auf. Er will Ceddie zu sich holen, damit er als Erbfolger eine standesgemäße Erziehung erhält. Der Film ist absolut zu empfehlen!kh

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Quelle: pr.

Märchenhaft: Früher haben wir uns den kleinen Fernseher in die Küche gestellt. Im Wohnzimmer stand ja der Tannenbaum – eine absolute Tabuzone vor Heiligabend. Sogar das Schlüsselloch war zugeklebt. So saßen wir auf unseren Stühlchen und schauten jedes Jahr aufs Neue „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ – die tschechische Version von Aschenputtel. Auch, wenn man mittlerweile fast jede Szene mitsprechen kann, gehört Aschenbrödel heute immer noch dazu. Nur, dass wir nicht mehr in der Küche sitzen müssen – und das Schlüsselloch bleibt auch offen.kil

Familienspaß: Letztes Jahr kam der neue Disneyfilm „Frozen“ – auf Deutsch „Die Eiskönigin“ – heraus. Auch ich bin vom „Frozen“-Fieber infiziert und habe ihn schon dreimal gesehen. Ich kann jedes Lied auswendig. Auch wenn es kein echter Weihnachtsfilm ist, erweckt er trotzdem winterlich-weihnachtliche Stimmung. Es ist eine Komödie für die ganze Familie. Natürlich sind auch ein bisschen Romantik und Dramatik im Spiel. Von jetzt an werde ich den Film jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit anschauen, um mich schon mal innerlich auf das Fest vorzubereiten.hl

Wieder Kind sein: Es gibt Zeichentrickserien, für die man nie zu alt wird. Weihnachtsmann & Co. KG gehört definitiv dazu. Hier dreht sich alles um den Weihnachtsmann, der mit seinen Elfen, den Rentieren und einem Eisbären am Nordpol wohnt. Alle Jahre wieder sind sie damit beschäftigt, die Wünsche der Kinder zu erfüllen. Doch ihr Nachbar, Grantelbart, und sein Assistent versuchen immer wieder, den Weihnachtsmann an seiner Arbeit zu hindern, denn Grantelbart hasst Weihnachten. Meistens beginnt die Ausstrahlung der Serie im November. Mit jeder weiteren Folge kommt mehr und mehr Weihnachtsstimmung auf.sh

Kevin allein zu Haus

Quelle: pr.

Unterhaltsam: Er gilt als einer der erfolgreichsten Comedy-Filme aller Zeiten: „Kevin allein zu Haus“ mit Macaulay Culkin in der Hauptrolle. Jedes Jahr fiebern wir pünktlich zur Weihnachtszeit mit dem kleinen Kevin mit, der von seinen Eltern zu Weihnachten daheim vergessen wird und das Haus gegen zwei tollpatschige Einbrecher verteidigen muss. Auch der Nachfolger „Kevin – Allein in New York“ ist Pflichtprogramm. Es ist immer wieder rührend zu sehen, wie Kevin sich mit einer einsamen Frau anfreundet, die Tauben füttert und ihr ein schönes Weihnachtserlebnis beschert. Dazu noch eine Vierkäsepizza, und der Filmabend ist perfekt.mak

Große Literatur: Kein Weihnachtsfilm ist so lustig und rührend wie „Die Muppets-Weihnachtsgeschichte“. Kermit, Miss Piggy, Fozzi-Bär und Gonzo schlüpfen in die Rollen aus Charles Dickens’ Klassiker „Eine Weihnachtsgeschichte“ und helfen dem hartherzigen Geschäftsmann Ebenezer Scrooge (großartig gespielt von Oscar-Preisträger Michael Caine) bei seiner Verwandlung vom Griesgram zum Menschenfreund. Der Film ist toll ausgestattet und voller überraschender Details. Besonders anrührend sind die mitreißenden MusicalLieder. Zum Schluss weiß man, worum es an Weihnachten wirklich geht: um Liebe und Freundschaft.kcg

„Stirb Langsam“ (Szene aus dem 4. Teil)

Quelle: pr.

Und Action! „Stirb Langsam“ ist für mich Pflichtprogramm zu Weihnachten. Kitsch wie „Tatsächlich Liebe“ kann mir auch zu den besinnlichen Tagen gestohlen bleiben. Viel lieber sehe ich, wie ein junger Bruce Willis alias John McClane zur Weihnachtszeit durch das Nakatomi Plaza fegt und (im amerikanischen Original) deutschen Terroristen das Handwerk legt. Blöd nur, dass meine Familie etwas anders gestrickt ist. Bevor ich (meist alleine) „Stirb Langsam“ schauen kann, muss ich mich durch ausufernde Liebesexzesse quälen und feststellen, dass Liebe tatsächlich exsistiert. Aber wenigstens spielt „StirbLangsam“-Bösewicht Alan Rickman auch im Liebesschinken mit.js

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