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Die Ninja Turtles sind zurück

Kino / Rezension Die Ninja Turtles sind zurück

Vier knapp zwei Meter große, sprechende und zu allem noch kampfkunsterprobte Schildkröten sollen sich in der Kanalisation von New York tummeln? Klingt komisch, aber im neuen Kinohit von Michael Bay ist genau das der Fall.

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Die mutierten Schildkröten Leonardo, Raphael, Donatello und Michelangelo müssen gegen ihren größten Gegner Shredder antreten, der es auf New York abgesehen hat.

Unterstützung erhalten die vier Teenager von ihrem Meister Splinter, einer ebenfalls mutierten Ratte und der hübschen Journalistin April O'Neil (Megan Fox) und ihrem Kameramann Vern (Will Arnett).

Eingefleischten TMNT Fans muss man leider sagen, dass sie der Film nicht umhauen wird. Im Gegenteil aus den sonst als Comic-Figuren bekannten Laborschildkröten sind zahnstocherkauende Muskelprotze geworden, die ihren sonst so bekannten Humor nur noch ab und zu zwischen etlichen Kampfszenen sehen lassen. Megan Fox wird als erfolglose Reporterin dargestellt, die nur für Gymnastikvideos herhalten kann und auch ihr hübsches Lächeln lässt sie in diesem Film nicht besser wirken.

Wer jedoch weniger Wert auf die Umsetzung der alten Comics legt und einen echten Aktionfilm à la Michael Bay sehen will, ist in diesem Kinosaal genau richtig.

Die vier Ninjaturtles sehen durch  modernste Performance-Capture Technologie aus als wären sie echt und die eingeworfenen Witze von Michelangelo und Co. Lassen einen herzlichst lachen.
Wer also nicht die Comic-Helden der Achtziger sucht, sondern einen humorvollen Aktionfilm sehen möchte, der sollte Teenage Mutant Ninja Turtles keinesfalls verpassen.
3,5 Sterne von 5

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