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Fürchterlicher Partyspaß

Tipps zu Halloween Fürchterlicher Partyspaß

Ausgehölte Kürbisse, „Süßes oder Saures!“-Rufe und verkleidete Kinder in den Straßen. Das alles deutet auf einen Termin hin: den 31. Oktober. Von manchen sehnsüchtig erwartet, von anderen ignoriert und vielerorts gefeiert.

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Mal so richtig schlimm aussehen. In Sachen Halloween-Kostüm ist fast alles erlaubt – hauptsache schaurig.

Quelle: pr.

Halloween: Das ist die Nacht der schrecklichen Fratzen und des gepflegten Grusels. Für alle, die noch den richtigen Gänsehaut-Film und das passende Schocker-Kostüm suchen, hat SNack die passende Antwort.
Last-Minute-Kostüme zum Nachmachen
>> Kostüm-Klassiker ist zweifellos der Zombie. Zahllose Filme haben ihn beim Zuschauer zum König des Grauens erhoben. Die Verkleidung ist relativ simpel: Oberteil und Hose sollten schlicht sein. Am besten wirken sie natürlich, wenn sie schön zombiehaft schmuddelig (einmal durch die Schlamm-Pfütze ziehen) und zerrissen sind. Das Ge-sicht wird bleich geschminkt, die Augen schwarz umrandet und Tränensäcke mit lila-grauer Schminke angedeutet. Rote Spezialeffekte entstehen mithilfe von künstlichem Wundschorf und viel Kunstblut. (www.halloween.de, Stichwort „Zombie Make-up“)

>> Wüstenstimmung kommt beim nächsten Kostüm auf: Der staubigen, trockenen, röchelnden Mumie. Mit Mullbinden umwickelte Hände und Gesichtspartien sorgen für eine sekundenschnelle Verwandlung zum Monster. Die sandig braune Färbung der Stoffstreifen entsteht, wenn man sie in einem Sud aus schwarzem Tee einlegt. Je länger, desto dunkler die Tönung. (www.halloween.de; Stichwort „Mumie verwandle dich“)

Schauriges Kunstblut selbst machen

Ein Schocker für jede Party:

Zutaten: Esslöffel Speisestärke, ein Liter Wasser, etwas Kakaopulver, rote und eventuell grüne Lebensmittelfarbe.

So geht's:

Möglichst klumpenfrei werden drei Esslöffel Speisestärke in einen Liter kochendes Wasser ein-gerührt. Mit einem zusätzlichen Löffel Kakaopulver gewinnt die Mischung an Farbe und Konsistenz. Das Gebräu wird erneut aufgerührt. Nach dem Erkalten der Flüssigkeit kann je nach Geschmack rote Lebensmittelfarbe hinzugegeben werden. Wenn die Färbung noch zu unnatürlich rot ist, wird abschließend etwas grüne Lebensmittelfarbe oder Kakaopulver eingerührt.

Film-Tipps zum Fürchten

>> Blair Witch Projekt, 1999, FSK 16: Kommt ohne Spezial-Effekte aus: Drei US-Teenager gehen in einem düsteren Wald der Legende um eine Hexe auf den Grund. Dabei läuft ständig eine Hand-Kamera mit. Die Stimmung wird immer finsterer, jeder knackende Ast wirkt bedrohlich und der Zuschauer erkennt: Im Wald lauert etwas.

>> Zombieland, 2009, FSK 16: „Vorsicht auf dem Klo“, „Reise leicht“, „Spiele nicht den Hel-den“: Der nerdige Teenager Colombus reist, dank seiner „Überlebensregeln“ unversehrt, durch das Zombie-verseuchte Land. Er begegnet dem Draufgänger Tal-lahassee und es entwickelt sich eine ungleiche Zweckgemein-schaft. Lustige Horror-Komödie mit haarsträubenden Action-Szenen.

>> Warm Bodies, 2013, FSK 12: „R“, ein junger Zombie, widmet sein „Leben“ der Suche nach menschlichem Gehirn. Auf einem Trip zur Nahrungs-Beschaffung begegnet er Julie, einer Überlebenden der Zombie-Apokalypse. Er fühlt sich sofort zu ihr hinge-zogen und rettet sie vor dem Rest des Rudels. Lustige, paranormal-romantische Zombiekomödie mit Herz.

>> Stephen Kings „Es“, 1990, FSK 16: Ein paar Kinder kämpften einst gegen das Böse. Nun ist ES zurück, in der Gestalt des Horror-Clowns Pennywise. Die mittlerweile Erwachsenen müssen sich ihm abermals stellen, er lauert in der Kanalisation. Nach diesem Film macht man einen großen Bogen um Clowns und Gullydeckel.

>> Halloween, Original 1978, Neuverfilmung 2007, FSK 16: Die Nacht des Grauens: Der geisteskranke Mörder Michael Myers bricht am Vortag zu Halloween aus einer Psycho-Klinik aus. Im Alter von sechs Jahren brachte er seine Schwester um, nun, wieder auf freiem Fuß, sucht er die junge Laurie heim. Sie verbringt die Halloween-Nacht als Babysitterin, während immer mehr ihrer Freunde über die Klinge sprin-gen. Viel Spaß beim Gruseln!

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