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Weserlieder: Jetzt noch rockiger

Neun Bands open-air und kostenlos in Minden Weserlieder: Jetzt noch rockiger

Neun Bands rocken am Wochenende 24. und 25. Juli open-air das Weserufer in Minden. 600 Bewerbungen hat der Verein Weserlieder Kultur, beackert, und als das Line-Up feststand, wurde klar: „Dieses Jahr wird es tatsächlich etwas rockiger“, heißt es in der Ankündigung. Außerdem versprechen die Veranstalter „gefühlt deutlich mehr als zwei Headliner“. Freitag geht es um 20 Uhr los. Sonnabend schon um 19 Uhr.

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Town of Saints gehören zum Line-Up bei den Weserliedern 2015.

Quelle: pr.

Minden (kil,r). Das Line-up am Freitag:
Fernglas: Es ist schon Tradition, dass die Weserlieder mit einer regionalen Band eröffnet werden. Dieses Mal ist die Mindener Band Fernglas dran. Ihre Mischung aus akustischen und elektrischen Sounds, gepaart mit eingängigen Melodien und gefühlvollem Gesang soll gleich zum Auftakt Wohlfühlatmosphäre verbreiten.
Giant Rooks: Sie sind wohl die jüngsten Musiker des Abends: Giant Rook aus Hamm sind im Schnitt gerade mal 16,5 Jahre jung, aber musikalisch unglaublich weit. „Art-Pop“ nennen die Fünf ihre Musik. Mitreißende Songs zwischen Schwermut und Leichtigkeit, Tanzbein und Melancholie, mit Einflüssen aus Indie-Rock, Folk und Elektro.
Monströs wird es bei The Creepshow. Die kanadische Psychobilly-Band ist dafür bekannt, nicht lange zu fackeln, sondern gleich mit der ersten Note dem Publikum ihre heiße Melange aus Punk, Country, Psychobilly und gutem altmodischen Rock’n’Roll mitten ins Gesicht zu pusten. Textlich geht es eigentlich immer um Monster, Zombies und sonstige dunkle Gestalten.
Mandrake’s Monster: Die letzte Band am Freitagabend trägt sogar ein Monster im Namen. Die Gruppe aus den Niederlanden macht ihrem Namen alle Ehre: Sie sind musikalisch monströs gut. Obwohl alle Musiker erst Mitte Zwanzig sind, haben sie ihre Ohren offensichtlich sehr aufmerksam auf die Siebziger gerichtet und dort bei Bands wie Led Zeppelin gelernt, dass es großartige Rockmusik ohne großartige Gitarrenarbeit nicht geben kann.

Der Sonnabend:
Sänger Alex Rosin stand schon vor zwölf Jahren bei den Weserliedern auf der Bühne. Allerdings mit der Brit-Pop-Band Queen Mum. Inzwischen tourt er als Alex Amsterdam durch die Republik und macht erstmals solo Station an der Weser.
Woman Market aus Minden gibt es schon ewig. Könnte man denken. Urgestein Fritz Griepentrog gründete die Band in den Sechzigern. Viele Jahre später und nach einigen Umbesetzungen ist die Band wieder richtig heiß auf Live-Auftritte. Beim City-Talent-Wettbewerb schafften sie es bis ins Finale – mit Hard Rock und Rock ’n‘ Roll.
Fightball: Die Berliner Punkrock-Band bringt ihr brandneues Album „Theatre Fatale“ mit an die Weser und zeigt, dass Punkrock im Jahr 2015 mehr bietet, als die noch etwas eintönige Urform vor 30 Jahren.
Mega! Mega! spielen zur besten Party-Zeit. Natürlich ist der Bandname leicht größenwahnsinnig, doch wer so viel Spielfreude und Spaß auf die Bühne trägt, darf auch mal übertreiben. Sie haben vor allem drei Dinge im Gepäck: Eine gesunde Portion Rotzigkeit, eine Menge Spaß und Refrains für tausend Kehlen.
Bei Town of Saints trifft die gefühlvolle Stimme des Singer-Songwriters Harmen Ridderbos auf Heta Salkolahtis vom Folk inspirierte Geige. Traditioneller Folk- Sound wird mit modernen Indie-Rock-Elementen kombiniert. 

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