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Auf Rädern durch den Wald

Wendthagen / 10. Schaumburger Mountainbiketag Auf Rädern durch den Wald

Stadthagen. Ein beliebtes Sportereignis hat „genullt“. Der Ski-Club Stadthagen veranstaltete am Sonntag den zehnten Schaumburger Mountainbiketag. 200 Biker folgten bei herrlichem Sonnenschein der Einladung und starteten morgens vom Feuerwehrgerätehaus Wendthagen auf den Bückeberg. Die Feuerwehr unterstützt die Veranstaltung von Beginn an.

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Das „Kraxeln“ ist vorbei. Am jbf-Centrum geht es abwärts.  sk

Von Vera Skamira. Und ohne Sponsoren geht es ebenfalls nicht. Unter anderem die Volksbank Hameln-Stadthagen und die AOK, das Fahrradgeschäft „Tretlager“, die Kreissportjugend, der Landkreis und die Stadt Stadthagen unterstützten den Schaumburger Mountainbiketag.

Kurz vor 10 Uhr sammelte sich der größte Teil der Fahrer am Start, den Gunter Feuerbach pünktlich freigab. Zwischen all den Erwachsenen trat der zehnjährige Lars Müller in die Pedale. Mit Papa Martin war der junge Mann aus Basse bei Nienburg zum zweiten Mal dabei – und es ging auf die „große Strecke“. Insgesamt 52 Kilometer waren ausgeschildert. Die ganze Länge des Bückebergs wurde durchmessen; Abkürzungen waren an vielen Wegkreuzungen möglich. Bis zu 1000 Höhenmetern waren zu bewältigen.

Wer am Verpflegungspunkt am jbf-Centrum angekommen war, hatte fast zwei Drittel der Strecke geschafft und wurde von Mitgliedern der Kreissportjugend und des Ski-Clubs Stadthagen mit heißem Tee versorgt, mit Rosinenbrötchen, Bananen und Müsliriegel: Kohlenhydrate waren gefragt nach den anstrengenden Kilometern. Als einer der ersten erreichte Markus Krebsbach den Versorgungspunkt und war mit seiner gefahrenen Zeit („eine Stunde sechzig“) recht zufrieden.
Seit 30 Jahren ist der Hildesheimer im Radsport aktiv, allerdings eher im Rennsport. Und so war Krebsbach auch nicht mit einem Mountainbike unterwegs – wie der Rodenberger Stefan Bolenz, mit dem er am Mountainbiketag eine Leistungsgemeinschaft bildete. Krebsbachs Fahrrad wies schmale Reifen auf, und das Lenkrad seines Sportgerätes erinnerte an ein Rennrad. „Ich bin Crosser“, erklärte Markus Krebsbach. Der Hildesheimer und der Rodenberger zeigten sich beide angetan von der Streckenführung: „Super, sehr schön.“

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