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Jagdpächter berichtet von zwei toten Waschbären

Hobbensen / Jagdgenossenschaft Jagdpächter berichtet von zwei toten Waschbären

Bei der Vorstandsarbeit setzt die Jagdgenossenschaft Enzen-Hobbensen auf Kontinuität: Friedrich Koller bleibt für vier weitere Jahre Vorsitzender. Auch Harry Schönemann (Schriftführer) und Eckard Wolke (Kassierer) sind weiter an der Spitze dabei.

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Harry Schönemann (links) und Friedrich Koller bleiben im Vorstand.

Quelle: par

Hobbensen (par). Während der Hauptversammlung hat sich Koller in seinem Jahresbericht besonders darüber gefreut, dass ihm eine neue Jagdbezirkskarte vorliegt. „Das alte Exemplar war unleserlich. Jetzt sind die Grenzen klar erkennbar“, erklärte er.
Jagdpächter Manfred Behling gab unterdessen einen Überblick über das im Jahr 2011 erlegte Wild: Drei Stück Rehwild, fünf Hasen, 27 Tauben, fünf Enten, fünf Füchse, drei Dachse, zwei Waschbären, 25 Krähen und 13 Elstern waren die Ausbeute. Während im vergangenen Jahr erstmalig ein Waschbär geschossen worden ist, gab es jetzt schon zwei tote Tiere. „Einen haben wir in einer Falle gefunden“, merkte der Jagdpächter an, der gleichzeitig betonte, dass die Tiere „sehr widerspenstig“ sind. „Eine Einflussnahme durch den Menschen ist unerlässlich“, rechtfertigte Behling das Schießen der Tiere.
Nachdem das Jagdgeld in Höhe von acht Euro pro Hektar an die Landbesitzer ausgezahlt worden war, ließen alle Teilnehmer der Versammlung den Abend bei einem gemeinsamen Essen in Ruhe ausklingen.

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