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L444-Ausbau: Zwei Drittel sind geschafft

Verzögerung durch Baumfällarbeiten L444-Ausbau: Zwei Drittel sind geschafft

Der Ausbau der Rodenberger Straße (L444) kommt gut voran. Zwei der drei Bauabschnitte sind geschafft.

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Im Waldabschnitt mussten etliche Bäume für den Ausbau der Rodenberger Straße (L444) gefällt werden.

Quelle: fwi

Reinsen. Mit dem Ausbau der Waldpassage im dritten Bauabschnitt – von der Straße An der Bergkette (L 447) bis zur Einmündung Reinsdorfer Straße (L 454) – ist nach Worten von Markus Brockmann, Leiter der Niedersächsischen Landesverkehrsbehörde, der schwierigste Teil – nämlich den Zeitraum der Vollsperrung des Waldabschnittes – erledigt.

Auch die Schutzplanken- und die Markierungsarbeiten in dem Bereich sind abgeschlossen. Damit ist die L 444 im ersten Bauabschnitt, der sich von Blyinghausen bis hinter die Einmündung zur Heuerßer Straße (Kreisstraße 30) erstreckt, und dem vorgezogenen dritten Bauschnitt bis auf ein paar Restarbeiten fertiggestellt.

Seit vergangener Woche ist die L 444 für die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt – zwischen der Heuerßer Straße (K  30) und der Straße an der Bergkette (L  447) – voll gesperrt. Der Verkehr wird über die L 447 und die Straße An der Bornau (K  26) umgeleitet. Der letzte Abschnitt soll wie geplant im Oktober fertig werden. „In Bezug auf den Endtermin sind wir damit voll im Zeitplan“, sagt Brockmann. Allerdings weist der Leiter der Landesverkehrsbehörde heute schon darauf hin, dass es zum Abschluss der Maßnahme noch einmal zu einer kurzfristigen Sperrung am Knotenpunkt L  444/L  447 kommen kann.

„Bautechnisch gab es bisher keine Überraschungen oder nennenswerte Probleme.“ Lediglich der Start des nun abgeschlossenen dritten Abschnitts habe sich aufgrund zusätzlicher Baumfällarbeiten verzögert. Das sei auch der Grund dafür, dass die Straße bis Juni gesperrt war und nicht wie geplant im Mai fertiggestellt werden konnte. Nach einem Unwetter waren Brockmann zufolge Bäume umgestürzt, die ursprünglich nicht gefällt werden sollten. Zu dem Zeitpunkt des Unwetters waren die Rodungsarbeiten bereits abgeschlossen.

Der Vorteil durch das Tauschen des zweiten und dritten Bauabschnitts aus Sicht des Verkehrsbehördenleiters: „Die Schulwegeproblematik konnte etwas entschärft werden, denn gerade in den dunklen Monaten Januar bis März war an der Bergkette kein Umleitungsverkehr.“ tbh

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