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SPD legt Konzept für Verkehrsregelung am Kindergarten Wendthagen vor

Debatte um Halteverbot SPD legt Konzept für Verkehrsregelung am Kindergarten Wendthagen vor

Das Halteverbot vor dem Kindergarten in Wendthagen rückt erneut in den Fokus. Hintergrund ist die Tatsache, dass durch Veränderungen im ÖPNV-Netz die dortige Bushaltestelle weggefallen ist.

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Quelle: SN

Wendthagen. Wie Martin Opfermann von der Stadtverwaltung in der jüngsten Sitzung des Ortsrates mitteilte, wird derzeit von der Stadtverwaltung geprüft, ob der Wegfall Auswirkungen auf die Verkehrsregelung haben kann. Früher wurde das Halteverbot laut Opfermann für nötig erachtet, um dem Bus das Anhalten und Wenden zu ermöglichen. Auch sollte verhindert werden, dass die ein- und aussteigenden Kinder zwischen den haltenden Autos herumlaufen.

 Nun gibt es in der Elternschaft des Kindergartens das Bestreben, das Halteverbot völlig aufzuheben. Einige haben sich nach den Worten von Ratsfrau Carola Sünderkamp an die SPD-Fraktion gewandt. Diese habe daraufhin ein Konzept für die Situation entwickelt.

 Nach Darstellung von Sünderkamp vertritt die SPD die Auffassung, dass das Halteverbot in der Zeit von 7 bis 14 Uhr aufgehoben werden kann. In der Zeit davor und danach sollte es aber erhalten bleiben, um den Kleinbussen der Lebenshilfe die Einfahrt auf den Schulhof zu ermöglichen. Das gelte für den Abschnitt zwischen der Schulhofeinfahrt und der Ausfahrt der Wendeschleife. Im Bereich der Einfahrt zur Wendeschleife könne das Halteverbot freilich generell entfallen, da dort kein Bus mehr entlangfahre.

 Auf der dem Kindergarten gegenüber liegenden Straßenseite sollte das Halteverbot nach Meinung der SPD bestehen bleiben. „Wir wollen nicht, dass Kinder über die Straße zum Auto ihrer Eltern laufen.“ ssr

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