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Warten auf den Wolfsbeweis

Wendthagen Warten auf den Wolfsbeweis

Bereits mehr als drei Monate ist es her, seitdem ein Mufflon-Wild in einem Waldstück bei Wendthagen gerissen wurde. Die Frage, ob Wölfe oder Hunde das Tier zur Strecke gebracht haben, ist immer noch unbeantwortet.

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Quelle: Symbolfoto

Wendthagen. Zwar hatte Kreisförster Steffen Fitzner eine DNA-Probe der Bisswunde im Halsbereich an das Senckenberg-Institut in Frankfurt geschickt, aber „wir haben noch nicht einmal eine Eingangsbestätigung erhalten“, wie Fitzner auf Nachfrage der SN erklärt. Der Förster vermutet, dass DNA-Proben von Nutztier-Rissen bevorzugt untersucht werden, da es dabei auch um Entschädigungszahlungen für die betroffenen Halter geht. Die Nachfrage der SN beim Senckenberg-Institut blieb gestern unbeantwortet.

Selbst wenn Wölfe das Mufflon getötet haben sollten, ist davon auszugehen, dass die Raubtiere das Gebiet am Bückeberg wieder verlassen haben. Jedenfalls hat Fitzner nach eigenen Angaben seit dem Vorfall Anfang Oktober keine Hinweise auf Wölfe gefunden. ber

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