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2000 Gäste feiern Pflastertrubel

Heimische Bands sorgen für Stimmung 2000 Gäste feiern Pflastertrubel

Der traditionsreiche „Pflastertrubel“ hat am Sonnabend wieder zahlreiche Stadthäger und Bewohner umliegender Ortschaften auf den Marktplatz gelockt.

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Die Gruppe Crossfader rockt die Bühne.

Quelle: ano

STADTHAGEN. . Christoph Jäger, Vorstandsmitglied beim Stadtmarketing Stadthagen (SMS), hatte angesichts der hervorragenden äußeren Bedingungen schon unmittelbar vor Beginn der Veranstaltung Anlass zur Freude: „Wettermäßig hätte es für uns wohl kaum besser laufen können, wir haben optimale Rahmenbedingungen.“ Das Areal im Herzen der Kreisstadt zeigte sich zu jenem Zeitpunkt bereits gut gefüllt, die Gästezahl wurde im Nachhinein auf etwas über 2000 Besucher beziffert. Als einen positiven Faktor empfand Jäger außerdem auch die Premiere der Stadthäger Formation „Lost in a Million“, die zum ersten Mal bei der Feier auftrat und ihrem Publikum auf der Bühne beim Feinkosthaus Tietz einheizten. Dabei traten die Lokalmatadoren im stündlichen Wechsel mit der Band „Crossfader“ aus Hameln auf, die auf der Bühne vor der Sparkasse spielte. Diese Kombination kann sich das SMS-Vorstandsmitglied auch für die zukünftigen Ausgaben vorstellen: „Wir wollen mit dem Fest auch eine Plattform für heimische Bands schaffen, solche Jungs auf die Bühne bringen.“
Eine ganze Reihe von Stadthäger Gastronomen wirkte gleichfalls mit. Dabei handelte es sich um Bistro 37, das Stadthotel Gerbergasse, Feinkost- und Reformhaus Tietz, Fleischerei Hardekopf, Bistro Treffpunkt, Cocktail Paradise und Crêpes Schau.
Bei aller Zufriedenheit über hervorragende äußere Bedingungen, die auftretenden Formationen sowie das Mitwirken zahlreicher Stadthäger Gastronomen gab es für Jäger jedoch auch einen kleinen Wermutstropfen. Ein anderes Ereignis, das am vergangenen Wochenende nicht weit von der Kreisstadt entfernt stattfand, brachte auch Auswirkungen für den Pflastertrubel mit sich. Jäger: „Die Veranstaltung ,Steinhuder Meer in Flammen‘ hat uns sicher den einen oder anderen Besucher gekostet. Ideal wäre es, wenn diese beiden Ereignisse nicht mehr gleichzeitig sind.“
Diejenigen, die sich auf dem Marktplatz versammelt hatten, dürften am Sonnabend keinen solchen Gedanken gefasst haben. Je nachdem, aus welcher Richtung die Musik drang, bewegte sich auch die anwesende Menschenmenge. Bei aller guten Feierlaune blieb es beim diesjährigen Pflastertrubel laut Polizei bis zum Ende friedlich. ano

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