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Abi 2011: Feiern bis das Licht angeht

Stadthagen / Abi-Fete Abi 2011: Feiern bis das Licht angeht

Zum zweiten Mal hat der Abi-Jahrgang 2011 des Wilhelm-Busch-Gymnasiums eine Abifete in der Stadthäger Festhalle steigen lassen. Mehr als tausend Partygänger feierten und tanzten am Sonnabend zur Musik von DJ Marco K. und ließen den Schulalltag hinter sich, bis um 2.30 Uhr das Licht anging.

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„I love Abifete“: In eigens für die Party bedruckten T-Shirts lassen die angehenden Abiturienten des WBG den Schullalltag für einen Abend hinter sich.

Quelle: kil

Stadthagen (kil). „Früher durfte noch bis 4 Uhr gefeiert werden“, gaben einige der angehenden Abiturienten an. Insgesamt haben sich die Vorschriften des Ordnungsamtes nach ihren Aussagen in den vergangenen Monaten verschärft. So habe das Ordnungsamt den gesamten Abijahrgang erstmalig angewiesen, während der Party keinen Alkohol zu trinken. Trotz dieses „Trinkverbots“ sei die Stimmung im Jahrgang bestens gewesen, teilten die angehenden Abiturienten mit. „Es war selten so früh so voll“, sagte Laura Schiemann aus dem zwölfköpfigen Abifetenkomitee, als sich die Tanzfläche bereits gegen 22 Uhr füllte. „Ungefähr 1200 Gäste haben sich schon im Voraus angekündigt“, sagte Schiemann. Die eigene Abifete vorzubereiten, bedeute eine Menge Arbeit.

Das Organisationsteam – bestehend aus Mehmet Karatas, Marvin Zepp, Marleen Penne, Friedericke Stahlhut, Hannes Schütte, Christopher Muth, Lucie Grundmeier, Ginette Haußmann, Jan Aumann, Frauke Steger, Marius Stenzel und Laura Schiemann – war folglich auch während der Fete im Einsatz.

„Für die erste Party haben wir sechs Monate gebraucht, für die zweite nur noch gut einen Monat“, sagte Karakas. „Man lernt eben dazu“, erklärte er. Lehrer und Eltern unterstützten die Party durch ihren Einsatz an der Theke.

Der Erlös der Abifete sei für den Abschlussball des Jahrgangs im Juni bestimmt, erzählte Schiemann. Ob es noch eine dritte Fete geben wird – das stehe noch in den Sternen.

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