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Auf Tuchfühlung mit Sterneköchen

Stadthagen / Stadthäger bei ZDF-„Küchenschlacht“ Auf Tuchfühlung mit Sterneköchen

„Es muss einfach geklärt werden, wer der Bessere am Herd ist.“ Der Grund, warum der Stadthäger Ingo Krämer bei der ZDF-Kochsendung „Küchenschlacht“ mitmacht, ist einfach und plausibel: Seine Freundin hat sich ebenfalls beworben. Während sich der Hobbykoch in dieser Woche unter den Augen von Sternekoch Johann Lafer in Hamburg beweisen muss, kann sich seine Partnerin noch entspannt zurücklehnen.

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Die Kochkünste des Stadthägers Ingo Krämer überzeugen selbst TV-Köche wie Johann Lafer und Andreas Studer.

Quelle: rg

Stadthagen (par). „Sehr aufgeregt – ich habe mich kurzzeitig gefragt, was ich hier eigentlich mache“, antwortet der Stadthäger auf die Frage, wie er sich gefühlt hat, als die Kameras das erste Mal angingen und es im Kochstudio für ihn ernst wurde. „Ich habe die Nacht vorher wenig geschlafen und tagsüber kaum etwas gegessen.“ Seinen Kochkünsten scheint das wenig geschadet zu haben. Mit einem Hühner-Scampi-Frikassee, seinem Lieblingsessen, punktete Krämer bei der fachkundigen Jury und zog am Dienstag in die nächste Runde ein. 35 Minuten Zeit hat man bei der „Küchenschlacht“, um das Essen zu kochen. „Das war für mich kein Problem. Ich habe es im Vorfeld natürlich häufiger geprobt.“ Im Januar haben er und seine Freundin sich für die in Hamburg produzierte Show beworben. In seiner Freizeit macht es ihm immer wieder Spaß, seine Freunde zu bekochen, wenn es die Zeit und sein Job in Hannover als Einkäufer bei der Drogeriekette Rossmann zulassen.
„Johann Lafer habe ich als sympathischen Mann kennengelernt. Man merkt natürlich, dass er Profi ist und die Sendung für ihn Business“, so Krämer, dem besonders das tolle Verhältnis zu den anderen Kandidaten gefallen hat. „Eine super Truppe – wir hatten alle Spaß und waren aufgeregt.“ In der am Mittwoch ausgestrahlten Sendung sei er schon viel routinierter gewesen. Auch die rund 90 Zuschauer im Studio schüchterten den Stadthäger, der noch nie vor einer derartigen Kulisse gekocht hat, nicht mehr ein. „Lafer kommt zwischenzeitlich immer mal wieder zu einem an den Platz – dann wird munter geplaudert.“ Dabei steht zunächst die Zubereitung des Gerichts im Vordergrund, ehe es auch zu einigen privaten Fragen kommt.
Nachdem das Kochen beendet ist, steht die Bewertung an. „Das ist schon ein komisches Gefühl, wenn ein Schweizer Fernsehkoch das eigene Essen probiert“, erklärt Krämer schmunzelnd. Der Juror war in diesem Fall Andreas Studer, dem das von Stadthäger Hand zubereitete Mahl durchaus gemundet hat. „Ein tolles Gefühl, wenn man gelobt wird – dann kann man so schlecht ja gar nicht sein“, sagt er lachend. „Es ist auf alle Fälle eine tolle Erfahrung – ich kann jedem Hobbykoch empfehlen, dort mitzumachen“, so Krämer.
Am morgigen Donnerstag ist der sympathische Stadthäger erneut um 14.15 Uhr im ZDF zu sehen und kocht dann um den Finaleinzug.

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