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Außenstellen bleiben bestehen

Nachnutzung verzögert sich Außenstellen bleiben bestehen

Da das neue Klinikum Schaumburg in Vehlen noch nicht bezogen werden kann, geht der Betrieb im Stadthäger Krankenhaus weiter. Somit verzögern sich auch die angestrebten Nachnutzungen für das Gebäude – unter anderem die Zusammenführung der Stadthäger Abteilungen des Jugendamts.

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Quelle: PR

STADTHAGEN. Das Klinikgebäude bietet nach dem anstehenden Auszug der medizinischen Abteilungen viel Platz. Somit sei es möglich, bislang getrennte Stellen des Stadthäger Jugendamtes unter dem selben Dach unterzubringen. Dadurch könnten Abläufe verbessert werden. Umziehen werden dann beispielsweise der Allgemeine Soziale Dienst des Jugendamts, der an der Beslauer Straße angesiedelt ist, die Jugendpflege an der Enzer Straße und die Kinderbetreuungsagentur (KIBA), die noch an der Bahnhofsstraße zu finden ist.

120 Mitarbeiter ziehen um

Kurt Brandt, Leiter des Hauptamtes, berichtet, dass etwa 120 Mitarbeiter in das Klinikgebäude umziehen werden. Bis dahin müssten aber noch umfangreiche Bauarbeiten geleistet werden, um die nötigen Voraussetzungen zu schaffen. „Dafür ist eine Bauzeit von mindestens einem Jahr realistisch“, sagt Brandt. Er geht nicht davon aus, dass der Umzug noch im kommenden Jahr stattfinden wird.

Der Schaumburger Hauptamtsleiter betont, dass das dezentrale Konzept jedoch auch nach dem Umzug beibehalten werde: Die fünf Außenstellen in Bad Nenndorf, Lindhorst, Bückeburg, Rinteln und Obernkirchen bleiben auf jeden Fall bestehen. Es sei wichtig, dass die Ämter gut für die Bürger erreichbar sind.

Diese Art von Sozialraumgestaltung ist aus Brandts Sicht sinnvoll, denn schließlich sei auch für die Mitarbeiter der Jugendamtsabteilungen der enge Bezug zu den Klienten wichtig.  jemi

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