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Awo-Treffpunkt öffnet im Oktober

Quartiersmanagerin gefunden Awo-Treffpunkt öffnet im Oktober

Die Arbeiterwohlfahrt ist der geplanten Begegnungsstätte in der Stadthäger Weststadt ein großes Stück näher gekommen. Bereits zum 1. Oktober sollen die Büroräume im Gewerbepark an der Gubener Straße fertig gestellt sein, berichtet Awo-Geschäftsführerin Hanauske. Auch die Personalsuche ist abgeschlossen.

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Quelle: SYMBOLFOTO (DPA)

STADTHAGEN. Wie berichtet war die Awo-Geschäftsführerin Heidemarie Hanauske bei der Suche nach einem Standort für die Büroräume im Gewerbepark an der Gubener Straße erfolgreich. Die Räume entsprächen genau der Vorstellungen der Awo, werden derzeit baulich noch angepasst.  Eine Quartiersmanagerin wurde laut der Awo-Geschäftsführerin bereits gefunden. Die Sozialpädagogin werde ihren Dienst am kommenden Freitag aufnehmen. Hanauske berichtet, dass sie mehrere Bewerbungsgespräche geführt habe und somit eine Auswahl gehabt hätte.

Umbau nach den Wünschen der Awo

Mit den Räumen im Gewerbepark ist Hanauske zufrieden, weil der Umbau genau nach den Wünschen der Awo umgesetzt werde. Es gebe zwei neue Büros, ein Besprechungszimmer und einen Veranstaltungsraum zur freien Verfügung. Auch die sanitären Anlagen seien neu. Außerdem könne eine Küche mitbenutzt werden. Einziges Manko der Räume sei, dass sich die Räume im ersten Stock befinden und damit nicht barrierefrei zugänglich sind. Daran könne auch so schnell nichts geändert werden, bedauert sie.

Auf längere Sicht sei außerdem geplant, dass noch weitere Awo-Mitarbeiter in den neuen Räumen des Gewerbeparks eingesetzt werden. „Ich freue mich wirklich, dass wir auf einem sehr guten Weg sind.“ Die Umsetzung des Projekts werde nun konkret.

Land fördert das Projekt mit 70.000 Euro

Zur Erinnerung: Die Awo hatte sich für die Umsetzung am Wettbewerb des Niedersächsischen Sozialministeriums „Gemeinwesenarbeit und Quartiersmanagement in Niedersachsen“ beteiligt und den Zuschlag bekommen. Das Land fördert das Projekt in Stadthagen mit 70.000 Euro, die Stadt leistet einen Zuschuss von 25.000 Euro. lm Fokus des Projektes steht das Zusammenbringen von Flüchtlingen und allen weiteren Bewohnern mit und ohne Migrationsgeschichte. Die Quartiersmanagerin soll die Menschen unterstützen. Der Stadtteiltreffpunkt soll als Anlaufstelle dienen. jemi

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