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Bagger schafft Platz für Neues

Ehemaliges Wecke-Gelände weicht modernen Wohnungen Bagger schafft Platz für Neues

Auf dem früheren Gelände des Autohauses Wecke an der Oberen Wallstraße regiert dieser Tage der Abrissbagger. Die alten Werkstatthallen sollen modernen Wohnungen weichen.

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Bauunternehmer Sönke Gerdsen (rechts) bespricht mit Bauarbeitern die nächsten Schritte des Abrisses auf dem Wecke-Gelände. 

Quelle: ssr

STADTHAGEN. Diese will, wie berichtet, der Meerbecker Bauunternehmer Sönke Gerdsen errichten. Dessen Firma Styl Ingenieur Bau hat zu diesem Zweck das rund 2000 Quadratmeter große Grundstück von Wecke erworben.

Die Abriss- und Aufräumarbeiten werden laut Gerdsen noch bis kommende Woche andauern. Für die beiden geplanten Häuser mit sieben beziehungsweise acht Wohnungen ist ein Bauantrag in Arbeit. „Das zieht sich momentan urlaubsbedingt etwas hin“, räumt der Bauunternehmer ein. Nach gegenwärtigem Planungsstand sollen die Bauarbeiten noch in diesem Jahr beginnen. Ziel sei es, dass die Wohnungen im Frühjahr 2018 bezugsfertig sind.

Inzwischen gibt es nach Darstellung von Gerdsen schon Interessenten. „Einige der Wohnungen sind quasi bereits reserviert.“

Barrierefreie Gestaltung

Die Häuser werden jeweils mit einem Aufzug ausgerüstet, und sollen auch ansonsten barrierefrei gestaltet werden. Die künftigen Bewohner können ihre Autos in einer Tiefgarage abstellen. Die Wohnungen werden laut Gerdsen jeweils eine Größe zwischen 70 und 105 Quadratmeter aufweisen. Dazu gibt es eine großzügige Penthouse-Wohnung mit 200 Quadratmetern.

Wie Gerdsen unterstreicht, werden die Häuser „energetisch deutlich bessere Werte aufweisen als für den Energieausweis erforderlich“. Zur Höhe der Investition für die beiden Wohnhäuser machte der Bauunternehmer keine Angaben.

Bei einem der abgerissenen Gebäude handelt es sich um die erste Wecke-Werkstatt aus dem Jahre 1927. „Das war praktisch der Grundstein der Firmengeschichte“, sagt Unternehmensinhaber Heinrich Wecke: „Da blutet einem schon ein wenig das Herz.“ Aber schließlich ist der Subaru-Händler aus eigenem Antrieb und voller Überzeugung zur Automeile an die Vornhäger Straße gewechselt. „Das ist für uns klar der bessere Standort.“ ssr

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