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Bald rückt die Abrissbirne an

Autohaus Wecke eröffnet Betrieb Bald rückt die Abrissbirne an

Das Autohaus Wecke hat seinen Betrieb am neuen Standort an der Vornhäger Straße aufgenommen. Sowohl der Service als auch der Verkauf des Subaru-Händlers sind im ehemaligen Audi-Hangar angelaufen.

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Nicht mehr lange werden die Werkshallen und das Verwaltungsgebäude am alten Wecke-Standort stehen. 

Quelle: rg

Stadthagen. „Der Geschäftsbetrieb ist bereits uneingeschränkt im Gange“, bestätigt Geschäftsführer Heinrich Wecke. Eine offizielle Eröffnungsveranstaltung ist laut Wecke für den 11. Juni geplant.
Schon bald soll nach den Worten Weckes am alten Standort des Autohauses an der Oberen Wallstraße die Abrissbirne anrücken. „Ende Mai werden dort die beiden Werkstatthallen und das Verwaltungsgebäude abgerissen“, kündigt er an.

Auf diesem Teil des vormaligen Wecke-Areals will – wie berichtet – der Meerbecker Investor Sönke Gerdsen Wohnungen errichten. „Wir bereiten gerade den Bauantrag dafür vor, der in Kürze bei der Baubehörde eingereicht werden soll“, erläutert Gerdsen. Geplant sei der Bau von 15 Wohneinheiten in zwei Gebäuden. Weitere Einzelheiten und Angaben zum zeitlichen Vorgehen wollte der Investor wegen der Unwägbarkeiten der Baugenehmigung noch nicht machen.

100 Parkplätze

Auf dem früheren Firmengelände an der Oberntorstraße, auf dem die jetzt leeren Verkaufshallen stehen, beabsichtigt Wecke – zumindest vorübergehend – die Einrichtung von 100 Parkplätzen. Später soll auch dort möglicherweise Wohnbebauung entstehen. „Ich plane diese Parkplätze fest ein“, versichert der Geschäftsmann. Eine Bauvoranfrage sei dafür in Vorbereitung.
Gedacht seien die Parkflächen für Langzeitparker per Wochen- oder Monatskarten. Dabei denke er an die Angestellten von Betrieben und Behörden im Umfeld. Ein Teil der Parkplätze könnte aber auch für Kurzzeitparker, besonders Besucher des Schlossgartens, zur Verfügung gestellt werden.

Nicht nur das städtische Bauamt, sondern auch die Landesbehörde für Verkehr wird sich zu dem Vorhaben äußern. Grund: Die Oberntorstraße ist eine Landesstraße, sodass die Zufahrt zum geplanten Parkplatz auch von dieser Ebene genehmigt werden muss.

Zehn Stellen mehr

Derweil ist die Zahl der Mitarbeiter im Zuge des Standortwechsels des Autohauses nach Angaben des Geschäftsführers um zwei auf jetzt zehn Stellen erhöht worden. Aufgrund des gewachsenen Bedarfs seien ein zusätzlicher Verkaufsberater und eine Verwaltungskraft eingestellt worden.

Mit der Einrichtung des auf dem Nachbargrundstück geplanten Offroad-Centers will Wecke nach heutigem Stand im Herbst beginnen. Dort will er eine Ausstellungsfläche für SUV auch anderer Hersteller anlegen sowie einen Offroad-Park mit Schlammloch und Wippe, auf dem die Kunden die Fahrzeuge auf ihre Geländetauglichkeit testen können. ssr

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