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Bange Stunden in Puebla

Stadthäger erlebt Erdbeben mit Bange Stunden in Puebla

13.15 Ortszeit in Puebla-Stadt: Georgios Angelis sitzt in seinem Büro, als plötzlich die Erde bebt. Alles um den gebürtigen Stadthäger gerät ins Wanken. Die Menschen stürmen ins Freie. Trümmer stürzen von Gebäuden herab. Auf der Straße herrscht Chaos. Der Verkehr kommt zum Erliegen.

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Georgios Angelis hat das schwere Erdbeben in Mexiko vor Ort miterlebt.

Quelle: PR.

STADTHAGEN/PUEBLA. „Ich habe erst mal versucht, meine Frau zu erreichen“, sagt der 44-jährige Familienvater. Doch die Verbindungen sind ausgefallen. Seine Frau und seine Tochter sind zu der Zeit im Kindergarten. Bange Minuten für Angelis. Erst nach einer halben Stunde erreicht er schließlich seine Frau. Sie ist mit der Tochter in Sicherheit, beide zum Glück unverletzt.

Der 44-Jährige arbeitet seit zwei Jahren für VW in Mexiko. Beim vergangenen Beben vor zwei Wochen ist er etwa 800 Kilometer vom Epizentrum entfernt – dieses Mal ist Puebla-Stadt direkt betroffen.

Jetzt muss wieder aufgeräumt werden: Doch auch in der größten Not gibt es Menschen, die die Situation ausnutzen. „Plünderer und Räuber sind unterwegs“, weiß Angelis. Sein Haus ist größtenteils verschont geblieben. Viele hatten nicht so viel Glück, weiß der VW-Manager.

Auch für seinen Bruder, SN-Mitarbeiter Michael Angelis, war das ein Schock. „Ich habe ihn sofort angerufen und zum Glück auch gleich erreicht. r

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