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Bastelgruppe-Basar der St.-Martini-Gemeinde

Mit Liebe gemacht Bastelgruppe-Basar der St.-Martini-Gemeinde

Ein Kunterbuntes Angebot und ein köstliches Kuchenbüffet: Die Frauen des Bastelkreises der St.-Martini-Gemeinde haben beim Martini Basar im Marie-Anna-Stift in Stadthagen eine große Auswahl an selbst gemachten Basteleien und Gebäcken im Angebot gehabt.

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Da ist für jeden etwas dabei: Der Martini Basar der St.-Martini-Gemeinde. 

Quelle: vr

Stadthagen (vr). „Die Frauen der Gruppe treffen sich einmal in der Woche, dann wird gebastelt, genäht und geplaudert“, sagte Annemarie Koch, Leiterin der Bastelgruppe, fügte aber hinzu: „Das meiste entsteht allerdings zu Hause.“ Der Martini Basar fand bereits mehr als 20 Mal statt.
Der Erlös aus den Einnahmen des diesjährigen Basars soll für den Erhalt der alten Paramente – Decken und Tücher, die den Altar schmücken – aus dem 14. Jahrhundert genutzt werden. „Die Paramente müssen restauriert werden“, erklärte Koch. Die Leiterin freute sich über das bunte Angebot, das die neun Frauen für den Basar zusammengestellt hatten. Von Teddys, Plüscheulen und kuscheligen Füchsen über Körnerkissen und Taschen bis hin zu Mützen, Strümpfen, Häkelarbeiten und Marmelade wurde eine reichliche Auswahl an Handarbeiten präsentiert.
Ein besonderer Hingucker war der Schmuckstand von Carmen Brisch. Die Bad Nenndorferin präsentierte die „Pearls of Africa“. Dabei handelte es sich um Perlenarmbänder sowie Ketten und Ohrringe aus Papier. Der Schmuck wurde laut Brisch von 45 Frauen aus Uganda hergestellt. Sie verriet auch, wie es gemacht wird: Zunächst werde recyceltes Papier zu kleinen Dreiecken geschnitten, anschließend zusammengerollt und lackiert. Vor allem weibliche Besucher zeigten sich von dem Schmuck in unterschiedlichen Farben, Formen und Variationen begeistert. „Das Geld geht an die Frauen in Afrika, die damit ihre Familien unterstützen“, erklärte Brisch.
Bei der großen Auswahl an Mützen, Socken und Schals konnte sich Doris Post gar nicht entscheiden. „Man sieht, dass die Sachen mit Liebe gemacht sind“, sagte die Stadthägerin und freute sich über die handgemachten Stücke. Den gehäkelten Schal in warmen Herbstfarben würde die Enkelin bestimmt mögen, war sich Post sicher.
Wer eine Pause einlegen wollte, konnte dies bei der großen Auswahl an selbst gemachtem Kuchen und frischem Kaffee tun. In gemütlicher Runde genossen Wilhelm Meyer und Harry Heinemann mit ihren Ehefrauen das gebackene Angebot und waren sich einig, dass sie das Einkaufen ihren Frauen überlassen wollen.

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