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Beschicker ziehen positive Bilanz

Stadthäger Weihnachtsmarkt endet Beschicker ziehen positive Bilanz

Entspannte Gesichter nach dem Weihnachtsstress, Kinder, die letzte Runden auf dem Karussell drehten, klönende Erwachsene, die sich noch einmal mit Glühwein zuprosten: Gestern erlebte der diesjährige Stadthäger Weihnachtstag seinen letzten Tag. Die Beschicker zeigten sich zum großen Teil zufrieden mit Resonanz und Umsatz.

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Quelle: sk

Stadthagen. „Es war zu warm für uns. Aber die letzten Tage vor Weihnachten waren in Ordnung“, sagte Cornelia Landwehrmann, die mit ihrer „Almhütte“ auf dem Weihnachtsmarkt vertreten war. Die Frage, welche Alternative zum Glühwein die Gäste bevorzugt hatten, konnte die Beschickerin eindeutig und spontan beantworten: Bier.

„Zufrieden. Sogar besser als im vergangenen Jahr“, bewertete Susanne Ludewig den Umsatz im hölzernen Hardekopf-Restaurant am Westende des Weihnachtsmarktes. Viele Gäste hätten gar für den Imbiss als Dauereinrichtung plädiert: „Könnt ihr hier nicht stehen bleiben?“

Guter Dinge war gestern außerdem Daniel Linke im „Genuss-Mobil“ des Restaurants Stadthotel Gerbergasse. Das Mobil, in dem zartes Fleisch und Fisch im Smoker zubereitet werden, war zum ersten Mal beim Weihnachtsmarkt vertreten. Wenn das neue Angebot auch noch keinen Riesenzulauf verzeichnen konnte – „Wir müssen uns erst etablieren!“ – sei das „Genuss-Mobil“ doch beste Werbung gewesen. Linke: „Das Restaurant war jeden Tag voll.“ Unzufrieden mit der Resonanz war hingegen Dawinja Bern aus Nienburg, die Fischbrötchen belegt mit Matjes oder Bismarck, mit Krabben, Aal oder Seelachs anbot. Es seien einfach zu wenig Leute auf den Markt gekommen, auch an den Wochenenden.

Die zwölf Sorten Beerenwein von Brahush Budde fanden besten Zuspruch. „Mit Abstand der leckerste Stand“, sagten einmütig Katja Wolfes und Freundin Doreen Michel aus Nienstädt beim Weihnachtsmarkt-Showdown.

Nutella und Apfelmus nannte Stefanie Schau als zufriedene Beschickerin in ihrem Crêpes-Stand als Beleg-Favoriten. Und Arthur Seiwerth sorgte in der Nachbarhütte für Flammenzauber, zündete mit Rum getränkte Zuckerhüte über der Feuerzangenbowle an. Budenchefin Monika Ahrens zeigte sich trotz warmen Wetters zufrieden mit dem Bowle-Konsum: „Die Leute bleiben länger, wenn sie nicht frieren.“ Ahrens wünscht sich allerdings ebenso wie Gast Holger Meyer mehr Aktivitäten für Kinder auf dem Weihnachtsmarkt. sk

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