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Bewegungsbecken für Verdi-Senioren ein Muss

Hauptversammlung Bewegungsbecken für Verdi-Senioren ein Muss

Ist das Tropicana zu wenig? Die Frage nach dem nun offenbar so gut wie sicheren Bewegungsbecken hat die Mitglieder des Seniorenortsvereins Stadthagen der Gewerkschaft Verdi bewegt.

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Quelle: Archiv

Stadthagen. Im Oktober vergangenen Jahres hatte der Ortsverein Bürgermeister Oliver Theiß zu einem Gespräch eingeladen. Thema war unter anderem das  Bewegungsbecken. Schließlich habe der Stadtvordere „die Gelegenheit, die groben Weichen für ein Schwimmbad zu stellen“, wie ein Teilnehmer der Hauptversammlung betonte. Die Vorsitzende Karin Plöger ergänzte: „Eine Badeanstalt ist ein Muss für eine Kreisstadt.“

Auch darüber hinaus stimmte Plöger ihren Kollegen zu: Das Tropicana allein sei in dem jetzigen Umfang zu knapp bemessen, das Bewegungsbad daher sinnvoll. Im Übrigen sei ein solches nicht nur für die Senioren von Vorteil. Auch Eltern, die ihren Kindern das Schwimmen beibringen möchten, benötigen dafür eine Badeanstalt, argumentierte ein Senior. Das Bewegungsbecken biete die Möglichkeit, bei jeder Gelegenheit schwimmen zu können.

Referentin Jeannine Geißler griff bei ihrem Bericht nicht nur aktuelle Verdi-Themen wie zum Beispiel die Erhöhung des Mindestlohns und die Arbeiten rund um das Freihandelsabkommen TTIP auf, sondern auch die Schließung der Stadthäger Verdi-Geschäftsstelle. „Wir ziehen uns nicht zurück, sondern möchten dem Ortsverein mehr Platz geben“, argumentierte die stellvertretende Geschäftsführerin für den Verdi-Bezirk Hannover/Leine-Weser. vr

Geschäftsstelle geschlossen

Die Verdi-Geschäftsstelle an der Probsthäger Straße in Stadthagen ist seit Anfang des Jahres nicht mehr besetzt. Als Grund für die Schließung nennt die stellvertretende Geschäftsführerin des Verdi-Bezirks Hannover/Leine-Weser, Jeannine Geißler, eine Umstrukturierung innerhalb der Gewerkschaft sowie die geringe Inanspruchnahme des Angebots. „Die Frequenz ließ sich an maximal zehn Fingern innerhalb eines Jahres abzählen“, sagt Geißler.

Wer Beratung wünsche, könne sich telefonisch oder per E-Mail an die Ortsvereinsvorsitzende Gisela Natzel und an Karin Plöger, die Vorsitzende des Seniorenortsvereins, wenden. In Fachbereichen würden die Anfragen bearbeitet und abschließend beantwortet. Die Gewerkschaft erhoffe sich so eine schnellere Bearbeitung. vr

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