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Brückenerneuerung am Westwall

Neuer Übergang Brückenerneuerung am Westwall

Wie die Stadt mitgeteilt hat, soll ab kommendem Montag eine Brücke am Westwall in Verlängerung der Kurzen Straße abgetragen und durch eine neue Betonbrücke ersetzt werden. Außerdem soll dort in Richtung Altstadt eine neue, behindertengerechte Rampe entstehen.

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Hier soll eine neue Betonbrücke entstehen.

Quelle: js

Stadthagen (js). Der Übergang auf Höhe der Skulptur „Durchbruch der Gene“ sei in einem technisch schlechten Zustand, wie einer Pressenotiz der Stadtverwaltung zu entnehmen ist. Das Brückengelände entspreche nicht den aktuellen Normen. Auch aus der Betonplatte ragen Bewehrungsstäbe heraus. Entsprechend werde mit einer Betonbrücke, inklusive neuem Geländer, der alte Übergang abgelöst. Auch der bisherige Rampenzugang der Brücke in Richtung Altstadt soll modernisiert werden.
Dieser weist aktuell eine nicht rollstuhlgerechte Neigung von etwa 17 Prozent auf. Dem Planungs- und Bauausschuss standen für eine neue Rampe zwei Varianten zur Auswahl, eine mit etwas über acht und eine mit sechs Prozent Neigung. In Absprache mit dem Behindertenbeirat der Stadt entschied man sich für die letztgenannte, baulich aufwendigere Möglichkeit, da diese einer DIN-gerechten Neigung entspricht. Das hat eine Verlagerung des Zugangs zur Folge. Von der Altstadt aus kommend gelangen Rollstuhlfahrer künftig in Achse des nördlichen Bürgersteigs der Kurzen Straße auf die Rampe. Im Bereich des derzeitigen Weges ist eine dreistufige Treppe geplant.
Die Verantwortlichen versprechen sich von der Umgestaltung einen neuen behindertengerechten Weg zum südlichen Teilabschnitt des Westwalls, der aktuell nur vom Schlosskreisel aus gewährleistet wird. Des Weiteren führe die Umsetzung der Maßnahme zu einer erheblichen Aufwertung des Standorts. Die Brücke und die angrenzende Einfahrt zum Parkplatz bleiben für die Zeit der Bauarbeiten, die etwa bis Anfang Dezember andauern sollen, gesperrt. Die Investitionskosten betragen etwa 31 000 Euro.

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