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Bürgermeister eröffnet Straßenzug

Bauarbeiten eher fertiggestellt als geplant Bürgermeister eröffnet Straßenzug

Premiere für Bürgermeister Oliver Theiß: Erstmals in seiner Amtszeit hat das Stadtoberhaupt einen Straßenausbau eingeweiht und gab den Nachausbau der Brandenburger Straße, der Sackstraße und des Dammweges frei.

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Kerstin Blome-Soontiens hilft Bürgermeister Oliver Theiß beim Durschneiden des Bandes.

Quelle: js

Stadthagen (js). „Wenn man sich die Elbphilharmonie in Hamburg vor Augen führt, haben wir hier wirklich gute Arbeit geleistet“, scherzte der gut gelaunte Bürgermeister bei der offiziellen Eröffnung. Ursprünglich war das Ende der Bauarbeiten für den Sommer 2015 vorgesehen. Doch wegen des günstigen Wetters und der „sehr guten Arbeitsleistung der beteiligten Firmen“, unter anderem Röhler aus Heuerßen und Neitz aus Hessisch Oldendorf, konnte der Termin um über zwei Monate unterschritten werden.
Die drei Straßen wurden verkehrsberuhigt ausgebaut und einheitlich gestaltet. Die Verkehrsfläche erfuhr eine höhengleiche Befestigung mit rotem Betonrechteckpflaster. Die 43 abwechselnd angeordneten Parkflächen sind in anthrazitfarbenes Pflaster gehalten.
Die Fahrbahnbreite zwischen den Grundstücksgrenzen und den Stellflächen beträgt inklusive der Entwasserungsrinne zwischen fünf und 5,5 Metern, sodass es zu keinen Engpässen kommt, falls sich ein Pkw und ein Lkw begegnen. Für die Auflockerung des Straßenraumes sorgen 28 mit Hochborden eingefassten Bäumen.
Außerdem wurden neue Regenwasserkanäle hergestellt und die Hausanschlussleitungen teilweise saniert. „Mit der Kanalisation hat es ein paar Probleme geheben“, wusste Theiß. Diese seien aber mit den betroffenen Haushalten gelöst worden. „Ich kann garantieren, dass es heute besser ist, als vorher“ ist sich der Bürgermeister sicher. Doch nicht nur unterirdisch hat es Probleme gegeben: Die Fahrbahn und die Seitenanlagen waren vor Baubeginn im September 2014 abgängig, was die Entscheidung für Sanierungsarbeiten in den Bereich beschleunigte. Die gesamten Baukosten beliefen sich auf etwa eine Million Euro

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