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Chance auf Jobs und Fördergeld

Stadthagen / Verkehrs- und Energiewende Chance auf Jobs und Fördergeld

Mit den Themen Mobilität und erneuerbare Energien will sich die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg rund 20 Monate nach ihrem Neustart als GmbH neu aufstellen.

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Verein Kommunen und Lars Masurek die Zugehörigkeit Stadthagens zur Metropolregion.

Stadthagen (kcg). Für Stadthagen, Mitglied in dem Netzwerk aus Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft, bedeute dies konkret die Chance auf Fördergeld und Arbeitsplätze, erklärte der städtische Wirtschaftsförderer Lars Masurek beim Besuch von Raimund Nowak, Geschäftsführer der Metropolregion, in der Kreisstadt.

Nowak zog eine positive Zwischenbilanz und kündigte an, dass sich die Metropolregion mit dem Ziel, Kompetenz-Region für E-Mobilität zu werden, beim Bundesforschungsministerium um Fördermittel in Höhe von 40 Millionen Euro bewirbt. Nach Auskunft von Bürgermeister Bernd Hellmann könnte beispielsweise Faurecia mit der Abteilung Forschung und Entwicklung von dieser Initiative profitieren.

Für das zweite Handlungsfeld Energie nannte Nowak das ehrgeizige Ziel, in der Metropolregion bis 2050 komplett auf erneuerbare Energien umzustellen und auch selbst zu produzieren. Den Kommunen komme in diesem Kernthema besondere Bedeutung zu. Auf Vorschlag des Vorstand des Vereins Kommunen in der Metropolregion, dem auch Hellmann angehört, soll während der Mitgliederversammlung die Energiewende bis 2050 beschlossen werden. Zudem hätten Städte und Landkreise ihre exzellenten Kontakte zu Unternehmen in diesem Bereich, wie Nowak mit Blick auf das in Stadthagen ansässige Ingenieursbüro Kirchner betonte.

Generelles Ziel des Netzwerkes sei, durch die Zusammenarbeit von Wirtschaftm Wissenschaft, Kommunen und dem Land Niedersachsen die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu steigern.

Dass Stadthagen Teil dieses Netzwerkes ist, wird seit Donnerstag übrigens beim Blick auf den Rathaus-Eingang deutlich. Das Portal ziert nun ein weißes Schild mit dem Aufdruck Metropolregion.

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