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Der Liebe nach Stadthagen gefolgt

Stadthagen / Neubürger Der Liebe nach Stadthagen gefolgt

Insgesamt rund 800 neue Bürger haben sich zwischen Oktober 2012 und September dieses Jahres neu in Stadthagen niedergelassen. Gut 140 von ihnen sind der Einladung des Willkommens-Arbeitskreises der Stadt zum Neubürgerempfang am Sonntag in der „Alten Polizei“ gefolgt.

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Die Stadthäger Neubürger kommen aus den unterschiedlichsten Regionen.

Quelle: on

Stadthagen. Bürgermeister Bernd Hellmann begrüßte die Anwesenden und stellte kurz vor, worauf sich die neuen Stadthäger freuen können: Kindertagesstätten, Sportvereine, das Freizeitbad „Tropicana“, die Volkshochschule, das Familienzentrum und eine Stadt mit Senioren- und Integrationsbeirat.

 Im Anschluss stellte auch Rita Bauck, Vorsitzende des Kommunikationszentrums Alte Polizei, die Angebote des Mehrgenerationenhauses vor. Damit alle Anwesenden das Vorgetragene möglichst gut verstehen konnten, wurde es von vier Helfern auf russisch, arabisch, kurdisch und englisch übersetzt.

 Beim kleinen Stelldichein in der Alten Polizei konnten sich die neuen Bürger bei Kaffee und Kuchen besser kennenlernen. Infotische mit Broschüren über Freizeitprogramme und kommunale Einrichtungen standen in den Räumen bereit.

 Die Gründe, warum die Neubürger nach Stadthagen gezogen waren, sind unterschiedlich. „Ich bin aus privaten Gründen hierher gekommen“, erzählte die ehemalige Bad Nenndorferin Jing Yu Zheng. Sie schätze an Stadthagen vor allem das sportliche Angebot, die Tanzveranstaltungen in der Alten Polizei und die Volkshochschule, wo sie einen Sprachkurs für Deutsch besuche. Nina Mikley ist „der Liebe gefolgt“, wie die einstige Hamburgerin sagte. Es sei schön, nun auf dem Land zu leben, wo alles ein bisschen weniger hektisch zugehe als in der Großstadt. Franziska Flöß konnte hingegen in Stadthagen ihre erste Stelle als Grundschullehrerin antreten. Zuvor habe sie nahe Bielefeld gewohnt. Der 94-jährige Salzgitteraner Erich Suhl hat in Stadthagen ein schönes Altenheim gefunden. „Ich kann halt nicht mehr alles so, wie ich es will“, erzählte er. Zudem lebe seine Schwiegertochter in Stadthagen und könne ihn so öfter besuchen kommen, was er sehr schätze. on

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