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Stadthagen Stadt „Ein Koffer voller Fragen“ zum Sterben
Schaumburg Stadthagen Stadthagen Stadt „Ein Koffer voller Fragen“ zum Sterben
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00:16 28.10.2013
Auch in der letzten Lebensphase gibt es Hoffnung. Quelle: dpa
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Von Tina Bonfert

Stadthagen. Mit einem „Koffer voller Fragen“ empfängt demnach SN-Redakteur Guido Scholl als Moderator am Donnerstag, 31. Oktober, um 19 Uhr Pastor Andreas Hecht, die Intensivkrankenschwester Gundi Lange, Palliativarzt Friedhelm Henze und Rechtsanwalt Dieter Liebelt auf dem Podium im Kulturzentrum „Alte Polizei“ in Stadthagen. Sabine Erdmenger möchte als Angehörige eines Verstorbenen über ihre Erfahrungen und ihre Erlebnisse berichten. Ziel der Diskussion sei es, klarzustellen, dass es auch in der letzten Lebensphase Hoffnung gibt, wie der Palliativarzt Henze betont.

Bei der Palliativmedizin ändere sich das Therapieziel. In so einer Situation gehe es nicht mehr darum die Grunderkrankung der Betroffenen zu heilen, sondern die Symptome wie Angst, Schmerz oder Atemnot zu lindern. Unter anderem sollen die Möglichkeiten erörtert werden, die Sterbenden in ihrer letzten Lebensphase und auch deren Angehörigen zur Verfügung stehen. Auch das Selbstbestimmungsrecht der Patienten und Fragen wie „Was erwartet einen nach dem Tod?“ sind Teil der palliativmedizinischen Diskussion.

  • Betroffene, Angehörige und Interessenten sind eingeladen, mitzusprechen und ihre Fragen zu stellen. Wenn auch Sie eine Frage zu dem Thema haben, können sie diese mit dem Betreff „Letzte Reise“ per E-Mail an sn@madsack.de schicken. Gerne reichen wir ihre Anliegen anonym an die Podiumsgäste weiter. 
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