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Eine runde Sache

Weihnachtsmarkt der Jägerschaft Eine runde Sache

Bei strahlendem Sonnenschein haben viele Besucher ihren Weihnachtsbaum beim Weihnachtsmarktes der Kreisjägerschaft am und im Forsthaus ausgesucht. Dazu gab es wieder ein buntes Rahmenprogramm.

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Das Jagdhornbläsercorps Schaumburg spielt auf: Im Instrument spiegeln sich Wald, Markt und Menschen.

Quelle: sk

Stadthagen. Keine romantische Schneelandschaft, dafür Sonne und ruhiges Wetter: Die Bedingungen, in Ruhe einen Weihnachtsbaum auszusuchen und die vielfältigen Angebote des beliebten Weihnachtsmarktes am und im Forsthaus zu genießen, waren am Sonntag bestens. Zum wiederholten Mal hatte die Kreisjägerschaft zum vorweihnachtlichen Event eingeladen.

Hin und wieder hakelte das Verpacken der ausgewählten Nordmanntanne ein wenig. Schließlich ließ sich der Baum aber doch tadellos durch die Netzmaschine schieben und der Stadthäger Matthias Dornbusch konnte seinen „Nordmann“ problemlos abtransportieren. Verpackungsarbeit im Vorfeld hatte Helma Hartmann-Grolm geleistet, stellvertretende Vorsitzende der Kreisjägerschaft.

Bollerwagen statt Schlitten

Für die jungen Marktbesucher galt es, 150 Tüten mit süßen Sachen zu füllen, die der Weihnachtsmann im Bollerwagen transportierte. Am späten Mittag war der Vorrat bereits bedenklich aufgebraucht: Der Weihnachtsmarkt war bestens besucht. Bald war es Zeit für das Jagdhornbläserkorps, noch einmal die Instrumente anzusetzen während im Tipi der Jungfüchse, der Nachwuchsgruppe in der Jägerschaft, ein Lagerfeuer flackerte. Hier konnten die Kinder Stockbrot rösten und Geschichten lauschen. „Und ziehen und drehen“, beschrieb Carolin Möller die Wickeltechnik für den Teig.

Den Dreh raus für ein weitaus härteres Material hatte der 15-jährige Hennig Pischon, der stolz einen selbst gefertigten gewundenen „Zauberstab“ präsentierte: Wie in jedem Jahr war die „Historische Schlosserei Borneman“ aus Obernkirchen mit einer Schmiede vertreten.

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