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Ende der Stille in der Alten Synagoge

Förderverein plant Lehrzentrum Ende der Stille in der Alten Synagoge

Jahrzehntelang war es still in der Alten Synagoge zwischen Niedernstraße und Schulstraße. Doch damit ist jetzt Schluss.

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Der Förderverein greift zu Schaufel, Elektrohammer und Schubkarre.

Stadthagen.. Jetzt haben Wolfgang Rehrmann, Andreas Kraus, Götz Piekenhain, Ernst Heiber, Siegfried Meck, Bernd Hellmann, Dieter Esse und Wilfried Brinkmann vom Förderverein zu Schaufel, Elektrohammer und Schubkarre gegriffen, um das Gebäude in ein Lehr- und Schulungszentrum zu verwandeln. Die Finanzierung sei weitgehend gesichert, berichtete der Vereinsvorsitzende Bernd Hellmann. „Das funktioniert aber nur mit einem gewissen Teil an Eigenleistung“, ergänzte Esse. Deshalb seien freiwillige Helfer „herzlich willkommen“.  rg

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