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Erinnerung an die „Shoah“

Stadthagen / Claude Lanzmann Erinnerung an die „Shoah“

Für eine Lesung kommt am Montag, 19. September, um 19.30 Uhr der Journalist, Regisseur und Autor Claude Lanzmann ins Ratsgymnasium Stadthagen.

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Der mittlerweile 87-jährige frühere Widerstandskämpfer Claude Lanzmann war ein guter Freund von Jean-Paul Sartre.

Quelle: dpa

Stadthagen (par). Der 87-jährige frühere Widerstandskämpfer und Freund von Jean-Paul Sartre führte bei der Filmserie „Shoah“ Regie. Viel beachtet ist die Autobiografie „Shoah und patagonischer Hase“ des französischen Juden. Der Abend soll sich laut Ankündigung der Veranstalter um das Lebenswerk von Lanzmann und um die Notwendigkeit, die Erinnerung an die „Shoah“ wachzuhalten, drehen. Schüler des Gymnasiums werden im Anschluss eine Diskussion moderieren.

Der Abend ist Teil der Veranstaltungsreihe „Die Notwendigkeit der Erinnerung“. Der Förderverein ehemalige Synagoge Stadthagen zeigt sich für die Aktionsreihe im September verantwortlich. Zum vielfältigen Programm mit namhaften Gästen tragen die GEW, die Volkshochschule und die „Alte Polizei“ bei. Als Schirmherr der Veranstaltungsreihe fungiert Landrat Jörg Farr.

Die Reihe wird ergänzt durch etliche nicht-öffentliche Veranstaltungen und Workshops für Schüler. Mit alldem wollen die Veranstalter „die Notwendigkeit des Erinnerns an den nationalsozialistischen Völkermord, aber auch an den Widerstand gegen die Diktatur, wachhalten“.

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