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Erste Ideen für mehr Sicherheit an der Twegte

Stadtverwaltung und Polizei kooperieren Erste Ideen für mehr Sicherheit an der Twegte

Die Sichtverhältnisse und die Einsehbarkeit verbessern und dafür sorgen, dass die Menschen dort keine Angst mehr haben müssen – das haben sich Polizei und Stadtverwaltung nach einer Ortsbesichtigung am Verbindungsweg zwischen der Bahnhof- und der Herminenstraße als Ziel gesetzt.

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Passanten sollen sich an der Twegte zwischen der Bahnhof und der Herminenstraße sicherer fühlen.

Quelle: Foto: Archiv/rg

Stadthagen. Wie berichtet, arbeiten beide Behörden im Rahmen einer Sicherheitspartnerschaft zusammen. Die Initiative wurde ins Leben gerufen, nachdem es im Bereich der Twegte Anfang des Jahres mehrere Überfälle gegeben hatte.

 Mithilfe der Erkenntnisse aus dem in anderen Städten schon durchgeführten Pilotprojekt „Kriminalprävention und Städtebau“ haben Polizei und Verwaltung laut Polizeisprecher Axel Bergmann nun Ideen entwickelt, um den Pattweg sicherer zu gestalten. In erster Linie sollte dabei auch die subjektive Sicherheit, also das Sicherheitsgefühl der Passanten, verbessert werden, erklärt der Polizeisprecher. Dazu soll die schmale, schlecht beleuchtete Twegte heller und offener gestaltet werden. Kameras werden aber keine Rolle spielen. Eine Videoüberwachung ist nach Worten des Polizeisprechers mit zu hohen Hürden hinsichtlich des Datenschutzes verbunden und sei ein zu „hoher Eingriff in die Persönlichkeitsrechte“.

 Welche Maßnahmen bei der Ortsbesichtigung konkret erörtert worden sind, wollte Bergmann zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch nicht sagen. Zunächst solle die Umsetzbarkeit der Vorhaben geprüft werden, zumal die Verwaltung auch mit Anliegern und anderen Beteiligten, die in das Sicherheitskonzept eingebunden werden sollen, im Gespräch sei.

 Sobald eine Entscheidung gefallen ist, könne die Umsetzung Bergmann zufolge aber sehr kurzfristig erfolgen. Alle angedachten Maßnahmen seien zeitnah und kostengünstig realisierbar. „Wir wollen schnell, kostengünstig, effektiv und konsequent agieren“, betont der Polizeisprecher. tbh

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