Volltextsuche über das Angebot:

28 ° / 11 ° heiter

Navigation:
Französisch lernen mit „François“ dem Frosch

Stadthagen / WBG Französisch lernen mit „François“ dem Frosch

Auf eine spielerische und humorvolle Reise in die französische Sprache haben sich die Schüler der 6. bis 8. Klassen des Wilhelm-Busch-Gymnasiums (WBG) begeben. Der 24-jährige Franzose Elie Sabry kam im „France Mobil“ nach Stadthagen, um die Jugendlichen für seine Muttersprache zu begeistern.

Voriger Artikel
Kein Geheimrezept gegen Exzesse
Nächster Artikel
Schnitzeljagd 2.0

Spielerisch üben die Schüler mit Elie Sabry vom „France Mobil“ die französische Sprache . © kil

Stadthagen (eev, kil). Das Programm ist eine Initiative der Kulturabteilung der französischen Botschaft und der Robert-Bosch-Stiftung. Seit 2011 hat das Sprachen-Mobil mehr als 7500 Schüler besucht und mit Geschichten, Workshops, Spielen und Musikeinlagen in die französische Kultur und Sprache eingeführt.

Der Besuch am WBG stellte eine Premiere dar. „Wir haben lange darauf gewartet“, sagte Stephanie Gelhaar, Leiterin des Faches Französisch am Gymnasium. Ziel sei es, die Schüler auf eine ganz andere Art, als es im Unterricht üblich sei, für die Sprache zu interessieren. „Der Spaß steht im Vordergrund, und nicht die Leistung“, sagte sie.

Ab der 6. Klasse wählen die Jugendlichen ihre zweite Fremdsprache – Latein, Spanisch oder Französisch. Das „Modefach“ sei derzeit Spanisch, sagte Gelhaar, die Resonanz auf den Französisch-Unterricht eher rückläufig. Das „France-Mobil“ vor den Kurswahlen zu holen, sei aus Fairnessgründen gegenüber den anderen Sprachkursen nicht möglich gewesen.

Spaß hatten die Schüler während des rund einstündigen Programmes mit Sabry sichtlich. Mit einer Froschhandpuppe namens „François“, Ratespielen und Sprechübungen begeisterte er. „Ich fände es gut, wenn jede Französisch-Stunde so wäre. Am besten fand ich den Frosch“, sagte Bilge Aslan (11).

Auch den anderen Schülern gefiel das Alternativprogramm. Außerdem sei es interessant, mal von einem Muttersprachler unterrichtet zu werden, fand eine Gruppe von Sechstklässlern. Es sei verständlich und lustig gewesen. Auch Paul Langner (12) gab an: „Es wäre toll, wenn auch im Unterricht mehr Spiele gespielt werden würden.“

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben
Meine Einfach-Nur-Wow-Möbel

In Ruhe einkaufen, erholsam Urlaub machen, in die Stadtgeschichte eintauchen oder einfach mal in einem der vielen Restaurants und Kneipen die Seele baumeln lassen. Lernen Sie Stadthagen von einer ganz anderen Seite und auf ganz besondere Weise kennen. mehr