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Frühe Vorsorge kann Leben retten

Krebs-Aktionstag am Klinikum Schaumburg Frühe Vorsorge kann Leben retten

Umfangreiches Anschauungsmaterial und viele Informationen zur Thematik haben die Gäste am Sonnabend beim Krebs-Aktionstag des Klinikums bekommen. Experten aus dem Gesundheitswesen referierten im Laufe des Tages zu verschiedenen Teilaspekten der lebensbedrohlichen Erkrankung.

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STADTHAGEN. Außerdem standen sie den rund 400 Besuchern, die den Weg ins Klinikum gefunden hatten, für Fragen und persönliche Gespräche zu Verfügung.

Zu den Vortragenden zählte auch Dr. Maik Brandes, zukünftiger Chefarzt der Lungenheilkunde am Gesamtklinikum Schaumburg in Vehlen. Dieser zeigte sich mit Blick auf das rege Interesse vonseiten der Gäste sehr angetan: „Die Leute haben etwa eineinhalb Stunden Fragen gestellt. Diese Art von Veranstaltungen macht mir persönlich aufgrund dieses engen Kontakts am meisten Spaß.“

Informationen gab es auch anhand mehrerer Modelle, welche den Anwesenden die vielfach komplizierte Thematik näherbringen sollten. Neben einem Lungenmodell gehörte ein begehbares Darmmodell dazu.

Dickdarmkrebs ist eine der häufigsten Erkrankungen

Dickdarmkrebs stellt an dieser Stelle einer der häufigsten Erkrankungen dar. Doch mit der entsprechenden Vorsorge lässt sich so manche von ihnen verhindern, wie Manfred Dobrowolski, Chirurgischer Oberarzt für allgemeine Viszeralchirurgie an dem Klinikum, aufzeigte: „Ich rate dazu, Vorsorgeuntersuchungen machen zu lassen. Das ist ganz entscheidend und hat große Vorteile. Im optimalen Fall ist sogar eine vollständige Heilung möglich.“

Solche frühzeitigen Diagnosen haben für alle Beteiligten ihre Vorteile, wie die für Öffentlichkeitsarbeit zuständige Nina Bernard hervorhebt: „Mit einer rechtzeitigen Visite beim Arzt kann man sich, aber auch seinen Angehörigen sehr viel Leid ersparen.“ Der Punkt der Vorsorge sowie Prävention war ein wesentliches Anliegen beim Krebs-Aktionstag.

Eines der Aushängeschilder des Klinikums Schaumburg ist das zertifizierte Brustzentrum, das durch Dr. Momme Arfsten, Chefarzt und Leiter des Brustzentrums, Sabine Lemster, Oberärztin der Gynäkologie am Klinikum, sowie Viktoriya Kortschak, Oberärztin und Koordinatorin am Brustzentrum, vertreten wurde. In dieser Abteilung ist es mit moderner Ausrüstung möglich, eine dreidimensionale Darstellung des jeweiligen Befundes anzusehen. ano

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