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Fünf Straßenbauprojekte für zweite Jahreshälfte

Für mehr Fahrkomfort in Stadthagen Fünf Straßenbauprojekte für zweite Jahreshälfte

Besseren Fahrkomfort geben wird es bis Ende des Jahres auf einigen Straßenabschnitten im Stadtgebiet. Folgende Ausbau- und Sanierungsprojekte wollen die zuständigen Behörden im zweiten Halbjahr 2015 umsetzen

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Stadthagen (ssr). Landesstraße 444: Nach jahrelanger Wartezeit für die Sanierung der völlig marode Straße in Reinsen soll es dort nun „auf jeden Fall im September losgehen“, kündigt Markus Brockmann, Leiter der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln an: „Das wird da allerdings auch höchste Zeit“, fügt der Experte hinzu. Derzeit sei man noch mit dem Grunderwerb beschäftigt. Ausgebaut wird der gesamte Streckenabschnitt innerhalb Reinsens und dann weiter bis Groß Hegesdorf. Zusätzlich wird ein Radweg angelegt. Für den Bau eines Gehwegs im Ortsbereich sorgt die Stadt. Für das 2,8 Millionen Euro teure Projekt wird mit einer Bauzeit von etwa einem Jahr gerechnet.

Herminenstraße: Als nicht mehr verkehrssicher gilt der nördliche Abschnitt der Herminenstraße zwischen Industriestraße und Klärwerk. Die aus Betonverbundpflaster bestehende Fahrbahn weist einen solchen Buckel auf, dass Fahrzeuge drohen, aufzusetzen. Deswegen wird der 900 Meter lange Abschnitt nach Ankündigung von Bauamtsleiter Gerd Hegemann bis zum Jahresende ausgebaut. Es entsteht eine 3,50 Meter breite, ebene Asphaltfahrbahn. Dazu kommen vier Ausweichbuchten, damit sich Fahrzeuge begegnen können. Das Projekt kostet 360 000 Euro.

Niedernwöhrener Straße: Von September bis Ende des Jahres soll dort nach Mitteilung von Brockmann die Fahrbahndecke erneuert werden. Das gilt für den gesamten Abschnitt von der Abzweigung nach Nordsehl bis zum Ortsschild Niedernwöhren.

Ortsumgehung (B 65): Die Sanierung der Brücken an der sogenannten „Stadtautobahn“ soll laut Brockmann bis Ende August fertiggestellt sein. Anschließend wird die Fahrbahn in Richtung Hannover erneuert. Nach Angaben des Behördenleiters wird das Projekt bis Ende November vollendet sein.

Poststraße: Auf dieser Wohnstraße sind nach Angaben von Hegemann die Grüninseln „völlig verrottet“. Diese sollen ausgetauscht werden. Auch die Straßenbeleuchtung wird erneuert.Kostenpunkt: 20 000 Euro.

Und was soll als Erstes im Jahr 2016 passieren? Im Fokus liegt die Fahrbahnerneuerung der Lauenhäger Straße. Runderneuert werden sollen die Marienstraße und der Annaweg im so genannten „Damenviertel“. Außerdem steht der Ausbau der Straße Am Georgschacht („Ahornallee“) an.

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