Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Für Brandschutz und Barrierefreiheit

Stadthagen / Sanierung Für Brandschutz und Barrierefreiheit

Wer von außen einen Blick auf das AOK-Gelände in Stadthagen wirft, erkennt sofort: Es wird noch fleißig gebaut. Noch bis in den Sommer 2014 sollen die umfassenden Sanierungsarbeiten andauern, berichtet Pressesprecherin Marion Klöpper.

Voriger Artikel
Dritter Abschnitt betrifft nur die Kreuzung
Nächster Artikel
Bei Schlaglöchern „nichts zu sagen“

Die Beteiligten sind guter Dinge: An der Fassade und im Innenbereich hat sich schon einiges getan, der erste Bauabschnitt steht kurz vor dem Abschluss. kle

Stadthagen (kle). Der erste Bauabschnitt neigt sich aber bereits seiner Fertigstellung entgegen, nach einem weiteren Abschnitt stehen dann als letztes die Außenbereiche und die Kundenhalle auf dem Plan.
Zum ersten Bauabschnitt gehört vor allem die Renovierung sämtlicher Stockwerke rechts des Haupteingangs, aber auch das Verlegen neuer Leitungen, neue sanitäre Einrichtungen, neue Klimatechnik und ein neuer Aufzug. „Vieles in dem Gebäude stammt ja noch aus den sechziger Jahren“, erklärt Sarah Flohr, Architektin der AOK. Gerade im Hinblick auf Energetik und Brandschutz sei eine Sanierung deshalb dringend notwendig gewesen. Auch im Hinblick auf Barrierefreiheit gab es bei Toiletten und Fahrstuhl Nachholbedarf.
Insgesamt liege man bei allem gut in der Zeit – was vor allem der guten Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Firmen – viele davon aus der Region – zu verdanken sei. Auch Mitarbeiter und Kunden arrangierten sich mit der Übergangslösung – die Büroräume wurden zum Teil in Container ausgelagert – erstaunlich gut, berichtet Marktbereichsleiter Heinrich Rode. Vor allem im Hinblick auf die Kunden sei es positiv, dass trotz der Sanierung der Standort derselbe geblieben sei.
Übrigens: Die drei AOK-Standorte in Schaumburg sollen allesamt erhalten bleiben, betont Klöpper. Unter anderem in Zusammenhang mit der Renovierung in Stadthagen seien Mitarbeiter darauf angesprochen worden, ob die Standorte in Bückeburg oder Rinteln vielleicht dichtgemacht werden. Das sei eindeutig nicht der Fall.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

In Ruhe einkaufen, erholsam Urlaub machen, in die Stadtgeschichte eintauchen oder einfach mal in einem der vielen Restaurants und Kneipen die Seele baumeln lassen. Lernen Sie Stadthagen von einer ganz anderen Seite und auf ganz besondere Weise kennen. mehr