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Stadthagen Stadt Für tot gehalten: Keine Ermittlungen
Schaumburg Stadthagen Stadthagen Stadt Für tot gehalten: Keine Ermittlungen
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00:36 07.09.2014
Quelle: pr.
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Von Verena Insinger

Stadthagen. Das sagte gestern Staatsanwalt André Lüth im Gespräch mit den SN. Die Vorprüfung sei nun abgeschlossen. Sie habe ergeben, dass „keine Anhaltspunkte für ein strafbares Verhalten“ vorliegen.

Wie berichtet, fanden die Einsatzkräfte die Frau in ihrer Wohnung an der Büschingstraße auf dem Badezimmerboden vor. Sowohl der Beamte als auch die Rettungssanitäter waren davon ausgegangen, dass die Seniorin nicht mehr lebte. Als die Rettungswagenbesatzung weggefahren war und der Polizist Fotos des Tatortes machen wollte, bemerkte er, dass die Frau noch lebte. Drei Wochen später starb die Stadthägerin, die mehrere Tage hilflos in ihrer Wohnung gelegen hatte, im Klinikum Minden.

Die Staatsanwaltschaft ist zu dem Schluss gekommen, dass die sechs Minuten Verzögerung durch das frühzeitige Abrücken der Sanitäter nicht zum Tod der Rentnerin geführt hat. Hinzu käme, dass die Betroffenen wegen der „Auffindesituation der Frau“ davon ausgehen konnten, dass sie tot war, führt Lüth weiter aus. Fremdverschuldeter Tod durch Dritte wurde nach einer äußeren Leichenschau durch die Kriminalpolizei in Minden ausgeschlossen.

Der Fall der irrtümlich für tot gehaltenen Frau hat seinerzeit bundesweit für Aufsehen gesorgt.

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